Die Sturzflut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt Verwüstung und tausende Menschen von denen jede Spur fehlt.
Verletzte, Tote, Inhaftierte – seit Ende Dezember befindet sich der Iran im Ausnahmezustand. Und mittendrin: unsere ohnehin schon verfolgten Geschwister. Unsere Partnerin Sara berichtet von der Lage und wie es den Christen im Iran geht.