Auf der Todesliste des Diktators

Wenn man für Gott geht, bedeutet es nicht, dass man wieder zurückkommt: Das sagte Bruder Andrew (Gründer von Open Doors) häufig zu Johan Companjen. So auch 1978, als es für die beiden nach Afrika geht. Unter anderem nach Uganda, wo der als „Schlächter von Afrika“ bekannte Diktator Idi Amin regierte. Auf Amins Todesliste standen viele Namen – unter anderem auch der von Bruder Andrew.

Neu in der Mediathek

Open Doors Gebetshaus
Eine afrikanische Frau steht in einer Halbwüste und blickt in die Kamera

Die sudanesische Übergangsregierung bemüht sich um Einhaltung der Menschenrechtsstandards. Doch die antichristliche Stimmung hält in der breiten Bevölkerung an.

Geschichten von Gottes Wirken
Ein Mann sitzt auf einem Sessel und gestikuliert

Als Eugen mit einer Gebetsgruppe nach Nordkorea reist, kann er die Hoffnungslosigkeit des Landes beinahe greifen. Die Gruppe betet, für das Land und Kim Jong-un.

Nachgefragt
Ein Mann mit dunkler Hautfarbe im Close-up vor Flaggen fotografiert. Davor der Schriftzug "Podcast" auf lila Hintergrund.

Tiffany leitet den Bereich der Fürsprache bei Open Doors und erzählt ermutigend, was es bewirken kann, wenn wir uns für unsere verfolgten Geschwister einsetzen.