Auf der Todesliste des Diktators

Wenn man für Gott geht, bedeutet es nicht, dass man wieder zurückkommt: Das sagte Bruder Andrew (Gründer von Open Doors) häufig zu Johan Companjen. So auch 1978, als es für die beiden nach Afrika geht. Unter anderem nach Uganda, wo der als „Schlächter von Afrika“ bekannte Diktator Idi Amin regierte. Auf Amins Todesliste standen viele Namen – unter anderem auch der von Bruder Andrew.

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Nachgefragt
Ein Mann mit betenden Händen vor den Häusertrümmern Nepals.

Die Sturzflut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt Verwüstung und tausende Menschen von denen jede Spur fehlt.

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Ein iranisches Ehepaar

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Geschichten von Gottes Wirken
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Wo vor dem Krieg noch 1,3 Millionen Christen waren, sind nun nur noch knapp 200.000 übriggeblieben. Aber die kleine Kirche im Irak hält an ihrer Berufung fest.

Open Doors Gebetshaus
Ein junger Mann vor den Bergen Mauretaniens

Christen in Mauretanien leben ihren Glauben oft unter Gefahr. Wird ihr Bekenntnis zu Jesus bekannt, drohen ihnen Ausgrenzung, Gewalt und Verfolgung. Bete mit uns!