Auf der Todesliste des Diktators

Wenn man für Gott geht, bedeutet es nicht, dass man wieder zurückkommt: Das sagte Bruder Andrew (Gründer von Open Doors) häufig zu Johan Companjen. So auch 1978, als es für die beiden nach Afrika geht. Unter anderem nach Uganda, wo der als „Schlächter von Afrika“ bekannte Diktator Idi Amin regierte. Auf Amins Todesliste standen viele Namen – unter anderem auch der von Bruder Andrew.

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Afghanistan: Zwischen Glaube und Verrat | Eine junge Frau vor einer Wüstenlandschaft

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Im Niger erleben Christen von allen Seiten Druck: von ihrer Familie, den Behörden, ihrem sozialen Umfeld und in der Arbeitswelt. Gemeinsam wollen wir für sie beten.

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Mehrere kolumbianische Ureinwohner stehen in einer Gruppe

In Kolumbien besucht Eugen das Volk der Arhuaco. Inmitten der okkulten Umgebung, kam dieses Volk zum Glauben an Jesus. Sie sind Christen der ersten Generation.