Eine Gefahr für den Staat? – Christenverfolgung in Vietnam

Das kommunistische Regime von Vietnam betrachtet den christlichen Glauben als Gefahr, besonders unter den Stämmen der Hmong und Montanya. Deshalb bemüht sich die Regierung darum, das geistliche Leben von Christen einzuschränken und die Verbreitung des Evangeliums zu unterbinden. Trotz aller Bemühungen der Regierung bleibt die Gemeinde in Vietnam lebendig und ist aktiv dabei, die Gute Nachricht von Jesus Christus unter ihren Landsleuten zu verbreiten.

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Nachgefragt
Ein Mann mit betenden Händen vor den Häusertrümmern Nepals.

Die Sturzflut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt Verwüstung und tausende Menschen von denen jede Spur fehlt.

Gesichter der Verfolgung - TV
Ein iranisches Ehepaar

Hoda war schon immer an Gott interessiert, neuerdings liest sie Bibel. Doch sie gerät ins Visier des Geheimdienstes: Ihre Chats werden gehackt und sie wird beobachtet.

Geschichten von Gottes Wirken
Arthur auf einem Sessel

Wo vor dem Krieg noch 1,3 Millionen Christen waren, sind nun nur noch knapp 200.000 übriggeblieben. Aber die kleine Kirche im Irak hält an ihrer Berufung fest.

Open Doors Gebetshaus
Ein junger Mann vor den Bergen Mauretaniens

Christen in Mauretanien leben ihren Glauben oft unter Gefahr. Wird ihr Bekenntnis zu Jesus bekannt, drohen ihnen Ausgrenzung, Gewalt und Verfolgung. Bete mit uns!