Fluch oder Zuflucht? – Christenverfolgung in Nordkorea und China (u.a.)

Als der Nordkoreaner Timothy in einem Zufluchtshaus in China unterkommt, trifft er zum ersten Mal in seinem Leben auf Christen - und bekommt Angst um sein Leben. Denn in Nordkorea wurde ihm beigebracht: Das Kreuz Jesu bedeutet „Fluch“.

Außerdem: Dhea aus Südostasien

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Zeugnis
Ein Mann begegnet jemand anderem in einem Wald

Evangelisation in Nordkorea: Das scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Trotzdem tut der Evangelist Cho genau das tagtäglich unter Einsatz seines Lebens.

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Ein Mann sitzt auf einem Sessel und redet mit jemand

Haroon entdeckt als strenggläubiger Muslim Jesus – als er den Koran liest. Er wird geschlagen, gedemütigt und muss sein geliebtes Heimatland für immer verlassen.

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Aus Subsahara-Afrika erreichen uns immer wieder Berichte über die Entführung von Christen. Lasst uns für Hoffnung, Trost und neue Stärke für alle Betroffenen beten.

Zeugnis
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Am stärksten von Verfolgung betroffen sind häufig Christinnen wie Aizada aus Zentralasien. Für sie bedeutet Christsein häufig den Verlust von Familie und Freunden.

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Sein Leben lang hat sich Haroon voll und ganz für den Islam eingesetzt. Doch als er Jesus im Traum begegnet wird sein Leben nie wieder so, wie es einmal war.