Gebet statt Waffen – bis zu jenem Tag... u.A.

Beitrag 1:
Während andere Dörfer von der Regierung Burkina Fasos unterstützte Zivilschutzgruppen gegründet haben, um sich vor Angriffen islamistischer Milizen zu schützen, hat sich ein Dorf für Gebet statt Waffen zur Verteidigung entschieden. Jahrelang beteten die Menschen in kleinen Gruppen in der Kirche, sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag. Sie flehten Gott an, sie vor Angriffen zu bewahren. Islamistische Fundamentalisten kontrollieren weite Teile von Burkina Faso. Dieses Dorf liegt am Rande eines solchen Gebiets. Jahrelang blieb das Dorf verschont – bis zu jenem Tag im Mai 2025.

Mit der internationalen Kampagne „Arise Africa“ wollen wir auf die Not der Christen in Subsahara-Afrika antworten: durch Gebet, Ermutigung, Fürsprache und praktische Hilfe. Stell dich gemeinsam mit uns an die Seite unserer Geschwister! Werde in deinem Umfeld Botschafter für verfolgte Christen in Afrika und setze deine Stimme ein. Weitere Informationen unter Arise Africa
Beitrag 2:
Tarik war Drogenbaron und Auftragsmörder. Jahrelang hatte er täglich Waffen in der Hand – heute verschenkt er Bibeln. Sein Wunsch ist es, dass Jesus in seiner streng muslimischen Umgebung bekannt wird. Das ist vielen islamistischen Gruppierungen in seiner Heimat ein Dorn im Auge und so ist er häufig im Fadenkreuz der Verfolger.

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