Nicaragua: Evangelisation ein Verbrechen?! u.A.

Beitrag 1:
In Zentralasien werden Christen häufig auf der Arbeit ausgegrenzt oder bekommen gar nicht erst eine Arbeitsstelle. Für Christen mit Behinderungen, wie etwa Gehörlosigkeit, ist es noch schwieriger, eine Lebensgrundlage aufzubauen, da diese häufig nicht einmal Zugang zu Bildung bekommen. Open Doors unterstützt vor Ort mit Projekten zur Ausbildung und Selbsthilfe.
Beitrag 2:
Kirchen und Christen werden in Nicaragua als destabilisierende Kräfte betrachtet, insbesondere seit 2018, als Hunderte von Kirchen während der massiven Proteste gegen das Regime ihre Stimme gegen Machtmissbrauch erhoben. Seitdem sind Christen wie Pastor Roberto eine Zielscheibe von Verfolgung – etwa von Einschüchterung, Schikanen, Überwachung, Gewalt; es kommt zu Schließungen und Enteignungen von Kirchen. Das Ziel dabei ist, die Kirche zu „ersticken“ und sie zum Schweigen zu bringen.

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Kirchen und Christen werden in Nicaragua als destabilisierende Kräfte betrachtet und somit schlecht behandelt. Es kommt zu Überwachung und Gewalt gegen Christen.

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Seit dem Fall der Sowjetunion hat sich in vielen Ländern Zentralasiens der Islam radikalisiert. Christen werden kontrolliert und verlieren immer mehr Freiheiten.