Ostern nach dem IS: Neues Leben in einer zerstörten Stadt

Ostern nach dem IS: "In diesem Ort habe ich den Großteil meines Lebens verbracht", sagt Dr. Anis aus Karakosch im Irak. "Ich bin hier aufgewachsen und ich liebe es hier. Darum bin ich wieder hier."

Dr. Anis ist einer der Christen, die nach der Vertreibung des IS in ihre Heimatstädte zurückgekehrt sind. Die Architektin Noor und er erzählen im Video, warum sie im Irak geblieben sind und nicht weggehen.

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Länderbericht
Mexikaner sitzen in einem Haus an einem bunten Tisch mit ihren Bibeln in der Hand.

Der Zutritt zum Dorf ist ihnen durch ein Schild strengstens verboten. Pastor Humberto und andere Christen versuchen trotzdem mit guten Taten Salz und Licht zu sein.

Geschichten von Gottes Wirken
Fünf Jungen stehen vor einem Backsteinhaus in Sansibar.

In Sansibar ist der Alltag von Kindern von Ausgrenzung und Druck geprägt – nur weil sie an Jesus glauben. Nicht einmal vor den Jüngsten macht die Verfolgung halt.

Open Doors Gebetshaus
Eine ältere Frau mit buntem Kopftuch in Mosambik.

Die Regierung schränkt die Religionsfreiheit ein. Islamisch-extremistische Angriffe fordern das Leben vieler Christen. Drogenbanden machen ihnen das Leben schwer.

Geschichten von Gottes Wirken
Ein junger dunkelhäutiger Mann in bunten Gewändern vor einer Strandanlage auf den Malediven

In Sansibar werden Christen immer wieder unter Druck gesetzt, bedrängt und zermürbt. Dahinter steht immer dasselbe Ziel: dass die Christen irgendwann verschwinden.