Vertrieben, aber nicht heimatlos

Bewaffnete Gruppen, Krieg und Drogenhandel – in Kolumbien gibt es zahlreiche Gründe, die dazu führen, dass Menschen aus ihren Heimatdörfern vertrieben werden. Christen trifft es in doppelter Hinsicht: Sie sind nicht nur von diesen Konflikten, sondern auch von Vertreibung aufgrund ihres Glaubens betroffen. Pastor Enrique erzählt, wie Open Doors versucht, Vertriebenen dennoch eine Heimat zu geben.

Neu in der Mediathek

Gesichter der Verfolgung - TV
Eine Frau mit weißen Haaren steht im Wald und lächelt in die Kamera

Beate wird verhaftet und 32 Tage lang in ein maledivisches Gefängnis gesperrt. Ihr Verstoß: Sie verteilte während ihres Malediven-Urlaubs christliche Schriften.

Geschichten von Gottes Wirken
Ein Mann umarmt einen kleinen Jungen am Bahnhof

In Nordkorea hat Eugen eine ganz besondere Begegnung mit einer nordkoreanischen Familie und deren Sohn. Er ist sich sicher, dass der Junge dort Jesus erlebt hat.

Open Doors Gebetshaus
Eine afrikanische Frau steht in einer Halbwüste und blickt in die Kamera

Die sudanesische Übergangsregierung bemüht sich um Einhaltung der Menschenrechtsstandards. Doch die antichristliche Stimmung hält in der breiten Bevölkerung an.

Geschichten von Gottes Wirken
Ein Mann sitzt auf einem Sessel und gestikuliert

Als Eugen mit einer Gebetsgruppe nach Nordkorea reist, kann er die Hoffnungslosigkeit des Landes beinahe greifen. Die Gruppe betet, für das Land und Kim Jong-un.