Vertrieben, aber nicht heimatlos

Bewaffnete Gruppen, Krieg und Drogenhandel – in Kolumbien gibt es zahlreiche Gründe, die dazu führen, dass Menschen aus ihren Heimatdörfern vertrieben werden. Christen trifft es in doppelter Hinsicht: Sie sind nicht nur von diesen Konflikten, sondern auch von Vertreibung aufgrund ihres Glaubens betroffen. Pastor Enrique erzählt, wie Open Doors versucht, Vertriebenen dennoch eine Heimat zu geben.

Neu in der Mediathek

Länderbericht
Mexikaner sitzen in einem Haus an einem bunten Tisch mit ihren Bibeln in der Hand.

Der Zutritt zum Dorf ist ihnen durch ein Schild strengstens verboten. Pastor Humberto und andere Christen versuchen trotzdem mit guten Taten Salz und Licht zu sein.

Geschichten von Gottes Wirken
Fünf Jungen stehen vor einem Backsteinhaus in Sansibar.

In Sansibar ist der Alltag von Kindern von Ausgrenzung und Druck geprägt – nur weil sie an Jesus glauben. Nicht einmal vor den Jüngsten macht die Verfolgung halt.

Open Doors Gebetshaus
Eine ältere Frau mit buntem Kopftuch in Mosambik.

Die Regierung schränkt die Religionsfreiheit ein. Islamisch-extremistische Angriffe fordern das Leben vieler Christen. Drogenbanden machen ihnen das Leben schwer.

Geschichten von Gottes Wirken
Ein junger dunkelhäutiger Mann in bunten Gewändern vor einer Strandanlage auf den Malediven

In Sansibar werden Christen immer wieder unter Druck gesetzt, bedrängt und zermürbt. Dahinter steht immer dasselbe Ziel: dass die Christen irgendwann verschwinden.