Vertrieben, aber nicht heimatlos

Bewaffnete Gruppen, Krieg und Drogenhandel – in Kolumbien gibt es zahlreiche Gründe, die dazu führen, dass Menschen aus ihren Heimatdörfern vertrieben werden. Christen trifft es in doppelter Hinsicht: Sie sind nicht nur von diesen Konflikten, sondern auch von Vertreibung aufgrund ihres Glaubens betroffen. Pastor Enrique erzählt, wie Open Doors versucht, Vertriebenen dennoch eine Heimat zu geben.

Neu in der Mediathek

Nachgefragt
Ein Mann mit betenden Händen vor den Häusertrümmern Nepals.

Die Sturzflut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt Verwüstung und tausende Menschen von denen jede Spur fehlt.

Gesichter der Verfolgung - TV
Ein iranisches Ehepaar

Hoda war schon immer an Gott interessiert, neuerdings liest sie Bibel. Doch sie gerät ins Visier des Geheimdienstes: Ihre Chats werden gehackt und sie wird beobachtet.

Geschichten von Gottes Wirken
Arthur auf einem Sessel

Wo vor dem Krieg noch 1,3 Millionen Christen waren, sind nun nur noch knapp 200.000 übriggeblieben. Aber die kleine Kirche im Irak hält an ihrer Berufung fest.

Open Doors Gebetshaus
Ein junger Mann vor den Bergen Mauretaniens

Christen in Mauretanien leben ihren Glauben oft unter Gefahr. Wird ihr Bekenntnis zu Jesus bekannt, drohen ihnen Ausgrenzung, Gewalt und Verfolgung. Bete mit uns!