Vom Hippie zum Bibelschmuggler

Als seine Frau Christin wurde, wurde er wütend. Evert Schut konnte lange Zeit nichts mit dem christlichen Glauben anfangen. Es waren die 70er Jahre und Evert wollte nur Weltfrieden. Doch nachdem er Jesus kennengelernt hatte und in den Flitterwochen in Rumänien auf verfolgte Christen traf, entschied er sich mit 27 Jahren für die Arbeit mit Open Doors – und damit für ein Leben mit Risiko.

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Geschichten von Gottes Wirken
Zwei Männer und eine Frau sitzen vor der Kamera und lächeln

Durch einen Anschlag in ihrer Kirche wird unter anderem Samiha schwer verletzt. Die Ärzte haben kaum Hoffnung für sie. Trotz allem hält sie an ihrem Glauben fest.

Open Doors Gebetshaus
Ein Mann mit einem Strohhut blickt in die Kamera

Christen in Kuba müssen sich illegal treffen, da die kommunistische Regierung christliche Treffen versucht zu verhindern und den Einfluss der Kirche einzuschränken.

Gesichter der Verfolgung - TV
Ein Mann sitzt an einem Tisch und liest

Daniel kümmert sich um die Ärmsten im Iran. Unter großen persönlichen Risiken trifft er sich mit anderen Christen – obwohl ihnen Haft und Todesstrafe drohen.