Christen mit muslimischen Hintergrund werden in der Demokratischen Republik Kongo unter Druck gesetzt, wenn sie nicht an religiösen Ritualen ihrer Dörfer teilnehmen.
Wenn Bibeln nicht ausreichen
Bibeln in Länder zu schmuggeln, in denen sie verboten sind: Dafür war Open Doors von Anfang an bekannt. Doch was ist, wenn Menschen Bibeln erhalten, sie aber nicht verstehen? Oder wenn ihnen als verfolgten Christen Zugang zu Nahrungsmitteln oder Nothilfe verwehrt wird? Mit Bibeltrainings und Nothilfe eröffnen sich neue Zweige für den Dienst: Open Doors bringt den verfolgten Christen das, worum sie bitten.