Monatsprojekt Oktober 2026

Hilfe für Christen in Nigeria

Überfälle, Entführung, Ermordung – die Gewalt gegen Christen in Nigeria ist immens. Das hat verheerende Auswirkungen: Unzählige Christen sind auf der Flucht und leben in Hunger und Armut.

Eine Frau sitzend auf einem krankenhausbett
Sabina

Als Fulani-Kämpfer am 10. April 2026 ihr Haus angriffen, wurden Sabina* und weitere Mitglieder ihrer Familie ins Lager der Miliz entführt. Dort töteten die Kämpfer Sabinas Mann, später auch ihre beiden Söhne. Sabina konnte fliehen. Seitdem leidet sie aber nicht nur unter den traumatischen Erlebnissen, sondern auch unter der Last, ihre restliche Familie allein versorgen zu müssen. Wie ihr geht es vielen Christen in Nigeria. Allein in den nordwestlichen Bundesstaaten Kaduna und Katsina gibt es derzeit rund 5.400 Familien, die dringend Unterstützung benötigen. Open Doors reagiert auf diesen akuten Handlungsbedarf – in Kaduna, Katsina und darüber hinaus: Über lokale Partner erhalten verfolgte Christen Nothilfe und Traumaseelsorge. Auch langfristig werden unsere Geschwister unterstützt. So tragen Programme zur Berufsausbildung dazu bei, dass sie sich eine neue Existenz aufbauen können. Mit Seminaren zum Umgang mit Verfolgung und anderen Schulungen werden verfolgte Christen geistlich gestärkt. Herzlichen Dank an alle, die diese Arbeit im Gebet und finanziell unterstützen!

 

*Name geändert

 

 

Verwendungszweck „Monatsprojekt 10/2026“ – Vielen Dank für Ihre Hilfe!

 

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Länderprofil

Länderprofil Nigeria

Weltverfolgungsindex 2026: Platz 7. Im Länderprofil lesen Sie, warum und auf welche Weise Christen in Nigeria verfolgt werden und wie sich das konkret in ihrem Leben äußert.

Eine Mitarbeiterin von Open Doors betet für eine verfolgte Christin

Gebet ist das Erste, um das verfolgte Christen bitten – besonders wenn wir beten, spüren sie unsere Liebe und Unterstützung. Lassen Sie uns auf diese Bitte antworten!