Open Doors Tag 2017

Rückblick

Open Doors Tag 2017

Gottes verborgenes Wirken

Gleich zu Beginn machte Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland, den Grund deutlich, weswegen die Besucher zum Open Doors Tag 2017 in die Westfalenhallen in Dortmund gekommen waren: „Wenn Jesus nicht für Petrus gebetet hätte, wäre Petrus nicht der Mann geworden, der er war: der Fels der Gemeinde. Er hat ihm mit diesem Satz einen Auftrag gegeben: Du musst deinen Brüdern Mut machen. Und für diesen Auftrag sind auch wir heute hier.“ So wurde der Tag unter dem Motto „Gottes verborgenes Wirken“ zu einer Veranstaltung der Hoffnung, bei der alle Beteiligten ermutigt wurden: Von den Berichten von Gottes Wirken in anderen Ländern und von den Gebeten und Worten der zahlreichen Beter.

 

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Bitte vormerken: Open Doors Himmelfahrts-Wochenende 2018

10. Mai 2018: Open Doors Jugendtag

11. Mai 2018: Gebetsabend

12. Mai 2018: Open Doors Tag

Rückblick-Video

Bildergalerie

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Eindrücke vom Open Doors Tag

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Gottes verborgenes Wirken

„Es gibt so viele schlechte Nachrichten. So viele schlechte Nachrichten von der Verfolgung von Christen. Es ist so wichtig, dass wir auch hinter die Kulissen gucken und sehen, dass Jesus wirkt. Deswegen wollen wir Ermutiger sein. Wir wollen nicht nur die schlechten Nachrichten überbringen. Wir wollen zeigen: Die Christen, das sind die, die mit dem Sieger Jesus Christus verbunden sind.“ Mit diesen Worten fasste Markus Rode den Open Doors Tag in wenigen Sätzen zusammen. Mehr als 3.500 Menschen waren am gesamten Himmelfahrts-Wochenende zu drei besonderen Veranstaltungen in die Westfalenhallen in Dortmund gekommen und mit einer gewaltigen Botschaft der Hoffnung wieder nach Hause gegangen: Dass Gebet den Arm Gottes bewegt und tatsächlich eine Veränderung bewirkt – und dass Gott am Handeln ist, selbst wenn wir es nicht sehen.
 

Markus Rode

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Hana* aus Südasien

Davon konnte unter anderem Hana* aus Südasien berichten. Die Christin arbeitet seit Jahren in der Region mit Christen und gab in spannenden und mitreißenden Geschichten Einblicke in die Gemeinschaft der Christen in Südasien; ihre Leben, Ängste, Wunder, Gebete und die Arbeit von Partnern von Open Doors mit ihnen. Eindrücklich zeigte sie auf, was es für Menschen in der Region bedeuten kann, nur ein wenig mit Jesus zu tun zu haben, und welche Kraft unser Gebet in ihrer Arbeit hat: „Wir können uns an ihre Seite stellen, weil Menschen wie ihr für uns gebetet haben. Wir können uns an das Bett von Müttern setzen, die ihre Kinder verloren haben. Mit ihnen weinen, uns um Kinder kümmern, deren Eltern im Krankenhaus sind. Das alles können wir tun, weil ihr für uns betet.“
 

Gebet

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Kinderprogramm

Während die Sprecher vom Wirken des Siegers Jesus Christus bezeugten, hatten die Kinder ebenfalls ein Programm für sich: Neben Lobpreis, Spielzeiten und Bibelgeschichten wurden den Kleinen kindgerecht über die Verfolgung von Christen berichtet. Die Kinder malten für ihre Altersgenossen in Ländern, in denen Kinder es schwer haben, wenn sie Christen sind, und übergaben im Anschluss ein gemeinsames Bild an Hana aus Südasien, die versprach es dort aufzuhängen, wo traumatisierte Frauen und Kinder zu Seminaren zusammenkommen.
 

Open Doors Tag 2017: Rückblick Kinderprogramm

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Ausstellung

In den Pausen hatten die Besucher die Möglichkeit, sich in der Ausstellungshalle an den Ständen über weltweite Projekte von Open Doors zu informieren und selbst aktiv zu werden, um verfolgte Christen zu ermutigen. Dabei wurden viele Fotokarten mit Ermutigungsbotschaften geschrieben, Perlenarmbänder für traumatisierte Frauen hergestellt und Unterschriften im Rahmen einer weltweiten Petition geleistet, die sich für Christen im Irak und in Syrien einsetzt und Ende des Jahres an den Generalsekretär der UN übergeben wird.
 

Ausstellung 3

Ausstellung

Ausstellung 2

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Frederick aus Kenia

Am Nachmittag wurde Frederick aus Kenia zum Interview gebeten. Der junge Student hatte das Attentat von Garissa überlebt, bei dem 147 christliche Studenten von der islamistischen Al Shabaab gezielt getötet worden waren. Doch Frederick hat die Hoffnung für sein Land nicht aufgegeben: Er berichtete, wie die Überlebenden in andere Länder gehen und durch ihr Zeugnis dort viele Menschen für Jesus gewinnen. Er berichtete, wie es bereits wieder eine neue christliche Studentenvereinigung am wiedereröffneten Campus von Garissa gibt. „Das Ziel des Angriffs war es, die Kirche in Kenia zu entmutigen. Aber ich kann sehen, was Gott seitdem getan hat“, bekannte er den Besuchern.
 

Frederick

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Pastor Jamal* aus dem Libanon

Zum Abschluss dieses außergewöhnlichen und segensreichen Himmelfahrts-Wochenendes sprach Pastor Jamal* aus dem Libanon auf dem Open Doors Tag. Mit zahlreichen Geschichten aus seinen Erfahrungen als Pastor unter muslimischen Flüchtlingen aus Syrien hob er Gottes Wirken hervor – gerade in den schwierigsten Umständen, in die Menschen kommen können. Er berichtete von Wundern, die er und seine Gemeinde in ihrem Dienst erleben durften: Heilungen, Versorgung und immer wieder die wundersame Art Gottes, Muslimen durch Träume und Visionen zu begegnen. Er ist überzeugt: „Jeder Schritt, den wir gehen, ist ein neues Wunder. Jeden Tag können wir Gottes Wirken erkennen.“
Am Ende des Tages erhob sich der Saal für die Sprecher und ehrte die mutigen Christen mit langem Applaus. Nach einem kraftvollen Glaubensbekenntnis im Lobpreis wurde der Tag durch ein Vaterunser beendet, das die Gemeinschaft der Besucher verband. Eines stand ihnen beim Verlassen der Halle deutlich vor den Augen: Gott wirkt – auch dann, wenn wir es nicht sofort sehen!
 

Lobpreis

 

 

*Namen geändert

 

Wir leben das Buch der Apostelgeschichte weiter.

Pastor Jamal* aus dem Libanon

Wir haben heute so viel davon gehört, was Gebet bewirkt. Lasst uns umso mehr weiter beten!

Markus Rode, Leiter Open Doors Deutschland

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