Hilfskampagne: Hoffnung geben

Christen im Irak und in Syrien stärken

Hoffnung für Christen in Irak & Syrien

Zukunftsperspektiven ermöglichen

Der Krieg in Syrien und die Vertreibung der Christen aus der Ninive-Ebene im Sommer 2014 haben die christliche Gemeinde im Nahen Osten stark erschüttert. Zehntausende Christen haben ihr Zuhause und ihren gesamten Besitz verloren. Durch zahlreiche Unterstützer konnte Open Doors über Partner vor Ort viele von ihnen monatelang mit Nahrungsmitteln und anderen lebensnotwendigen Gütern versorgen und einem Teil von ihnen beim Aufbau einer neuen Existenz helfen. Daneben organisiert das Hilfswerk biblische Schulungen und Trauma-Seelsorge, um die Kirche zu stärken.

Mittlerweile wurde der IS aus der Ninive-Ebene zurückgedrängt, doch die Städte, in denen die Christen zuvor lebten, liegen in Schutt und Asche. Zudem ist die Sicherheitslage nach wie vor angespannt.

Für die Christen im Irak und in Syrien ist es schwierig, angesichts aller Verluste, des Leids und der Zerstörung eine Zukunftsperspektive für das Leben in ihren Heimatländern zu sehen. Gleichzeitig gibt es noch immer eine lebendige Gemeinde im Nahen Osten, die entschlossen ist, Jesus inmitten aller Schwierigkeiten zu dienen und seine Liebe weiterzugeben. Dadurch werden auch immer mehr Muslime mit dem Evangelium erreicht.
 

Video: Hoffnung für Christen in Irak & Syrien

Die Christen im Irak und in Syrien brauchen unsere Ermutigung und Unterstützung, um neue Hoffnung zu gewinnen und in ihrer Umgebung Salz und Licht zu sein. Bitte stellen Sie sich im Gebet und durch finanzielle Hilfe an ihre Seite!

 

Noeh möchte zurück   Hilfsprojekte   Spenden    Syrien: Zentren der Hoffnung     Irak: Hoffnung durch Wiederaufbau    Petition   Gebetsanliegen

Irak: Noeh möchte zurück

Der 12-jährige Noeh musste vor drei Jahren mit seinen Eltern und Geschwistern vor dem IS aus der Ninive-Ebene fliehen. Nachdem die islamistischen Kämpfer nun aus seiner Heimatstadt Karamles vertrieben wurden, möchten er und seine Familie unbedingt zurückkehren – obwohl das Ausmaß der Zerstörung äußerst entmutigend ist. Mitarbeiter von Open Doors haben Noeh bei einem Besuch in Karamles begleitet – schauen Sie sich das Video dazu an:
 

Video: Noeh möchte zurück - Schulanfang ohne Schule

 

Hilfsprojekte:
Die christliche Gemeinde gemeinsam stärken

Seit dem Beginn der Kämpfe in Syrien und im Irak steht Open Doors den Kirchen vor Ort mit vielfältigen Hilfsprojekten zur Seite. Unser Ziel ist es, die Christen so zu unterstützen, dass sie in ihren Heimatländern bleiben und Jesu Liebe dort weitergeben können. Erfahren Sie mehr über die aktuellen Schwerpunkte unserer Hilfe.


 

Syrien: Hoffnungszentren

Syrien

Unsere Vision

  • Aufbau von 60 Hoffnungszentren (Video: Zentren der Hoffnung)

  • innerhalb der nächsten 3 Jahre

  • Gesamtvolumen: 5 Mio. Euro

 


 

Bausteine der Hoffnungszentren

  • Unterstützung von Pastoren

  • Trauma-Seelsorge

  • Bibelkurse

  • Projekte zur Einkommenssicherung

  • Aufbau von Netzwerken zwischen christlichen Gemeinden und Gruppen

 


 

Auswirkungen

  • Kirchen vermitteln Hoffnung und neue Perspektiven, im Land zu bleiben.

  • Christen erhalten praktische und geistliche Hilfe.

  • Christliche Kinder und Jugendliche werden zu Hoffnungsträgern.

  • Muslime werden mit dem Evangelium erreicht.

 


 

Irak: Rückkehr christlicher Familien

Irak

Unsere Vision

  • Rückkehr von 2.000 christlichen Familien in die Ninive-Ebene (Video: Hoffnung durch Wiederaufbau)

  • innerhalb der nächsten 2 Jahre

  • Gesamtvolumen: 3,5 Mio. Euro

 


 

Hilfe zum Neuanfang

  • Instandsetzung beschädigter Wohnhäuser

  • Unterstützung von Pastoren, die den Wiederaufbau in ihren Heimatorten koordinieren

  • Einrichtung von Kindergärten und Schulen

  • Kurse zur Berufsausbildung

  • Trauma-Seelsorge und Ermutigung

 


 

Auswirkungen

  • Die Christen erhalten eine Zukunftsperspektive, um im Land zu bleiben.

  • Durch die Rückkehr der ersten 2.000 Familien werden weitere ermutigt, ihrem Beispiel zu folgen.

  • Die Kirche wird gestärkt, um Salz und Licht in ihrer Umgebung sein zu können.

 

 

 

Bitte helfen Sie mit, dass diese Projekte umgesetzt werden können!

Dank zahlreicher Unterstützer aus Deutschland und anderen Ländern konnte Open Doors in den vergangenen Jahren zehntausende Christen im Irak und in Syrien mit Nothilfe versorgen. Nun geht es verstärkt darum, den Christen eine langfristige Perspektive für das Leben in ihren Heimatländern zu ermöglichen. Bitte stellen Sie sich an ihre Seite!

Verwendungszweck: „Hoffnung Irak/Syrien“
 

Spendenkonten

Postbank Karlsruhe:
IBAN: DE67 6601 0075 0315 1857 50
BIC: PBNKDEFFXXX

Nassauische Sparkasse:
IBAN: DE53 5105 0015 0159 0460 44
BIC: NASSDE55XXX

 

SEPA-Lastschriftmandat

Mit dem SEPA-Lastschriftmandat (ehemals Einzugsermächtigung) können Sie Open Doors ermächtigen, einen regelmäßigen Spendenbetrag von Ihrem Konto einzuziehen. Ihr Vorteil dabei: Wir kümmern uns um alles. Um die Ermächtigung auszustellen, können Sie einfach die PDF-Datei ausdrucken, ausfüllen und uns unterschrieben per Post zukommen lassen. Bitte beachten Sie, dass uns das Formular mindestens zwei Wochen vor dem ersten Einzug vorliegen muss, damit wir Ihnen rechtzeitig eine detaillierte Vorabinformation Ihrer Spende zukommen lassen können.
 

PDF – Lastschriftmandat Irak & Syrien

 

Syrien: Zentren der Hoffnung

Video: Wie Gemeinden mitten im Krieg neue Hoffnung säen. Pastor Edward und Pastor Musa erzählen von ihrer Arbeit im Kriegsgebiet.

 

Syrien: Interview mit Pastor Edward

Edward
 

Pastor Edward Awabdeh (60) lebt mit seiner Frau Rana in Damaskus in Syrien. Neben dem Dienst als Pastor ist Edward Vorstand eines Gemeindesverbands. Seine Gemeinde unterstützt mit Hilfe von Open Doors regelmäßig 3.000 Familien mit Nothilfe. Im Juni 2017 hat Pastor Edward mit Mitarbeitern von Open Doors über seinen Dienst und die Lage der Christen in Syrien gesprochen.

Interview lesen

 

 

 

Irak: Hoffnung durch Wiederaufbau

Video: Pastor Thabet hat eine Vision. Er möchte sein Heimatdorf wieder aufbauen. Wir haben Ihn in Karamles, im Norden des Irak, begleitet und gesehen wie die Arbeiten voranschreiten.

 

Irak: Wiederaufbau in Karakosch – Die ersten Schritte

Nicht alle Häuser von Christen in der Ninive-Ebene wurden komplett zerstört. In dem überwiegend christlichen Dorf Karakosch in der Nähe von Mossul wurden im Mai erste Schritte zum Wiederaufbau gegangen und 65 Häuser repariert. Die weniger beschädigten Häuser erhielten neue Türen und Fenster sowie Elektrizität. So wird den christlichen Familien die Hoffnung gegeben, dass ein Leben in ihrer Heimat tatsächlich wieder möglich ist. Mit Ihrer Hilfe konnte Open Doors diesen Beginn des Wiederaufbaus über lokale Partner finanzieren. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
 

Baustellenfahrzeuge vor der Kirche in Karakosch

Baustellenfahrzeuge vor der Kirche in Karakosch

Pastor George auf dem Weg zur Kirche, vor der Baustellenfahrzeuge geparkt sind

Pastor George auf dem Weg zur Kirche, vor der Baustellenfahrzeuge geparkt sind

Die Häuser werden mit Nummern gekennzeichnet, um den Wiederaufbau zu strukturieren

Die Häuser werden mit Nummern gekennzeichnet, um den Wiederaufbau zu strukturieren

Dieses Haus wurde von einer Rakete oder einem Mörser getroffen. Nicht alle Häuser sind komplett zerstört – viel kann mit einigem Aufwand wieder repariert und hergerichtet werden.

Dieses Haus wurde von einer Rakete oder einem Mörser getroffen. Nicht alle Häuser sind komplett zerstört – viel kann mit einigem Aufwand wieder repariert und hergerichtet werden.

Ausgebrannte Küche eines Hauses in Karakosch

Ausgebrannte Küche eines Hauses in Karakosch

Najib in dem Tunnel, den der IS in seinem Haus gebaut hat. Er reichte bis auf die andere Seite der Straße und wurde vom IS vermutlich dazu genutzt, sich in der Stadt fortzubewegen, ohne aus der Luft gesehen werden zu können.

Najib in dem Tunnel, den der IS in seinem Haus gebaut hat. Er reichte bis auf die andere Seite der Straße und wurde vom IS vermutlich dazu genutzt, sich in der Stadt fortzubewegen, ohne aus der Luft gesehen werden zu können.

Die Brüder Ghadeer, Tariq und Dani vor dem Haus ihrer Familie

Die Brüder Ghadeer, Tariq und Dani vor dem Haus ihrer Familie

In dieser Straße wurden bereits mehrere Läden eröffnet. Sie bieten vor allem Material zur Reparatur der Häuser an.

In dieser Straße wurden bereits mehrere Läden eröffnet. Sie bieten vor allem Material zur Reparatur der Häuser an.

Mann kauft Farbe in einem kürzlich neueröffneten Geschäft in Karakosch

Mann kauft Farbe in einem kürzlich neueröffneten Geschäft in Karakosch

Besitzer vor seinem neueröffneten Geschäft

Besitzer vor seinem neueröffneten Geschäft

Besitzer vor seinem neueröffneten Geschäft

Besitzer vor seinem neueröffneten Geschäft

Dieses Haus wird von seinem Besitzer neu gestrichen. Viele Häuser sind nicht nur beschädigt, sondern auch mit IS-Parolen beschmiert.

Dieses Haus wird von seinem Besitzer neu gestrichen. Viele Häuser sind nicht nur beschädigt, sondern auch mit IS-Parolen beschmiert.

Mann fegt den Schmutz aus dem Haus

Mann fegt den Schmutz aus dem Haus

Wiederaufbau in Karakosch

Wiederaufbau in Karakosch

Karim sucht in seinem alten Haus nach Besitztümern, die der IS nicht gestohlen oder zerstört hat

Karim sucht in seinem alten Haus nach Besitztümern, die der IS nicht gestohlen oder zerstört hat

Länderprofile

 

Länderprofil

Weltverfolgungsindex:
Platz
7
Haupttriebkraft der Verfolgung im Irak ist „Islamische Unterdrückung“. Zudem gibt es „Ethnisch begründete Anfeindungen“ (eng verbunden mit Islamischer Unterdrückung) und in geringerem Ausmaß „Konfessionellen Protektionismus“ sowie „Organisiertes Verbrechen und Korruption“.

Länderprofil

Weltverfolgungsindex:
Platz
6
Die Triebkräfte, die Christen in Syrien betreffen, sind „Islamische Unterdrückung“ und „Ethnisch begründete Anfeindungen“ (vermischt mit Islamischer Unterdrückung).

 

Gebetsanliegen
für Syrien und Irak

„Wir brauchen Gebet. Das ist das, was wir am dringendsten benötigen. Bitte betet, dass Jesus uns Kraft und Hoffnung gibt.“ (Pastor Thabet, Irak)

 

Bitte beten Sie …

  • für den Aufbau von Hoffnungszentren in Syrien, durch die viele Christen gestärkt werden und Muslime zum Glauben an Jesus finden.
  • um Mut für die christlichen Binnenflüchtlinge im Irak, in ihre Heimatorte in der Ninive-Ebene zurückzukehren, und um Gelingen beim Wiederaufbau.
  • um ein Ende der Kämpfe, Frieden und Stabilität.
  • um Stärkung und Weisheit für Pastoren und Gemeindeleiter.
  • um täglich neue Kraft für die vielen Helfer.
  • um Heilung für alle Traumatisierten.
  • für die Kinder und Jugendlichen, dass sie eine gute Ausbildung und Zukunftsperspektive erhalten.


Danken wir …

  • für alle lebendigen Gemeinden, die Jesu Liebe sichtbar machen.
  • für die große Offenheit unter Muslimen für das Evangelium.

 

 

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