Die Christen in Syrien sind in existentieller Not. Um ihr Überleben zu sichern, ist dringende Hilfe nötig. Wir unterstützen die Christen in Syrien mit Nothilfe und Projekten zur Existenzsicherung.
Wie wir Christen in Syrien helfen
Als das Team von Open Doors vor einigen Jahren gemeinsam mit den Gemeinden in Syrien auslotete, welche Unterstützung sie benötigten, wurde klar: Es sollte über Hilfsprojekte hinausgehen. Denn was die Menschen in dem von Krieg und Not gebeutelten Land jetzt am meisten brauchten, waren Perspektive und Hoffnung – und echte Hoffnung kommt nur durch Jesus Christus. So entstand die Vision der Hoffnungszentren.
Hoffnungszentren unterstützen
Hoffnungszentren nennen sich unsere Partnergemeinden, die es als ihren Auftrag sehen, den Menschen in ihrem Umfeld die Liebe Jesu weiterzugeben – indem alle Gemeindemitglieder zu Hoffnungsträgern werden. Das geschieht durch praktische Hilfe in Existenznot und geistliche Stärkung. Diese Hoffnungszentren unterstützen wir bei ihren vielfältigen Hilfsangeboten.
Der Auftrag von Hoffnungszentren
Bei ihren verschiedenen Projekten werden die Hoffnungszentren von uns unterstützt – bereits 287 Hoffnungszentren sind es in Syrien, über die wir so helfen können. Denn der Bedarf ist groß und wächst weiter. Als unsere Partnergemeinden tragen sie die Hoffnung Jesu in ein Umfeld der zunehmenden Hoffnungslosigkeit hinein. Wie sie dabei vorgehen, zeigt das folgende Schaubild.