Monatsprojekt April 2016

Christliche Frauen in Afrika unterstützen

Monatsprojekt April 2016
Bild: Mitarbeiter von Open Doors besuchen und trösten Witwen aus Nordnigeria

 

Viele Christinnen in Afrika mussten erleben, wie ihre Ehemänner getötet wurden. Zusätzlich zu dem seelischen Schmerz stehen sie vor der Herausforderung, nun allein für ihre Familie sorgen zu müssen. Andere wurden vergewaltigt und sind schwer traumatisiert. Pastorenfrauen brauchen oft besonderen Beistand, weil das Amt ihres Mannes eine außerordentlich hohe Verantwortung mit sich bringt und gerade die Familien kirchlicher Leiter häufig zur Zielscheibe von Angriffen werden.

Open Doors möchte all diese Frauen darin unterstützen, ihre Beziehung zu Jesus zu vertiefen und daraus die Kraft zu gewinnen, die Probleme ihres Alltags zu bewältigen. Dafür werden Seminare zur geistlichen Zurüstung angeboten. Durch die Ausbildung von Trauma-Seelsorgern sollen Anlaufstellen für die Gemeinden vor Ort geschaffen werden, damit diejenigen, die Schweres durchlitten haben, Heilung finden können.

Besonders an Frauen christlicher Leiter richten sich Kurse über christliche Familien- und Haushaltsführung. Die Teilnehmerinnen sollen neue Impulse bekommen, wie sie ihre Ehemänner noch besser in deren Dienst unterstützen können. Außerdem bietet Open Doors berufliche Schulungen an und leistet finanzielle Hilfe, z. B. durch die Bereitstellung eines Kleinkredits zur Eröffnung eines Geschäfts. Vor allem Witwen sind auf solche Hilfe angewiesen, um ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten zu können.

 

Projekt „Frauen in Afrika 16-04“ -  Vielen Dank für Ihre Hilfe!

 

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