Wir sind umgezogen

Neue Zentrale jetzt im „Hoffnungszentrum für verfolgte Christen“ in Kelkheim

 

23.10.2018 – Vor Kurzem konnte das Team von Open Doors Deutschland in das neue „Hoffnungszentrum für verfolgte Christen“ in Kelkheim einziehen. Außer dem Bürogebäude bietet das Zentrum auch ausreichend Platz und vielfältige Möglichkeiten für Besucher, die Situation verfolgter Christen nachzuempfinden und ihnen im Gebet beizustehen.
 

Das "Hoffnungszentrum für verfolgte Christen" in Kelkheim ist die neue Zentrale von Open Doors Deutschland
Bild: Das neue „Hoffnungszentrum für verfolgte Christen“ in Kelkheim

Der Dienst wuchs, die alte Zentrale wurde zu klein

In den letzten fünfzehn Jahren hat sich der Dienst von Open Doors in Deutschland ständig erweitert und das Mitarbeiterteam ist gewachsen. Die Folge: Die alte Zentrale in Kelkheim bei Frankfurt am Main wurde zu klein; wir mussten weitere Büros anmieten. Doch die räumliche Entfernung zwischen den einzelnen Büros innerhalb der Stadt erschwerte die Kommunikation untereinander. Und so begaben wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Gebäude, das groß genug sein sollte, um alle Mitarbeiter wieder unter einem Dach zu vereinen. Bereits vor drei Jahren konnten wir eine alte Möbelfabrik im Herzen Kelkheims erwerben. Sie wurde, auch dank der Unterstützung von Christen aus der Baubranche, liebevoll restauriert – das neue „Hoffnungszentrum für verfolgte Christen“ entstand.
 

Das alte Gebäude vor der Restaurierung
Bild: Das alte Gebäude vor der Restaurierung

Nicht bloß ein Bürogebäude

Neben der Nutzung als Bürogebäude sollen hier ab 2019 auch Seminare angeboten werden, die den Teilnehmern tiefere Einblicke in die Situation ihrer verfolgten Geschwister geben und Möglichkeiten aufzeigen, ihnen besser beizustehen. Dazu haben wir einen großen „Untergrundbereich“ gestaltet, in dem Besucher eindrücklich und auf multimediale Weise nachempfinden können, vor welche Herausforderungen verfolgte Christen weltweit gestellt sind. Außerdem haben wir ein Gebetshaus eingerichtet, das, ebenfalls ab 2019, zum Gebet einlädt – die Vision ist, dass dort einmal 24 Stunden pro Tag an sieben Tagen in der Woche Beter für ihre verfolgten Geschwister einstehen.

Wir sind Jesus Christus von Herzen dankbar für diese weiteren Möglichkeiten der Unterstützung verfolgter Christen. Genauer werden wir über die Seminarangebote, Zielgruppen und Nutzungsmöglichkeiten des Gebetshauses an dieser Stelle informieren.

Weitere Themen

Das Hoffnungzentrum für verfolgte Christen in Kelkheim ist mehr als ein Bürogebäude

Als „Sprachrohr“ für verfolgte Christen macht Open Doors in Deutschland auf das Leid verfolgter Christen aufmerksam. Hier zeigen wir, wie dieser Dienst konkret aussieht.

Eine Frau mit Moderationskarten in der Hand. Im Hintergrund sitzt ein Mann an einem Klavier

Gebet ist meist das Erste, worum verfolgte Christen bitten. Unser Gebetshaus ist eine Reaktion auf diesen Hilferuf. Melde Dich zum Gebet vor Ort an oder bete online mit!

Künstlerischer Blick von außen auf das Hoffnungszentrum

Tauche in die Welt verfolgter Christen ein und werde zu ihrer Stimme. Wir laden Leiter und ihr Team für Tages- und Zweitagesseminare nach Kelkheim ein.