Am stärksten von Verfolgung betroffen sind häufig Christinnen wie Aizada aus Zentralasien. Für sie bedeutet Christsein häufig den Verlust von Familie und Freunden.
Pastor Shekhars Sohn sollte eigentlich ebenfalls Pastor werden. Pastor Shekhar hatte mit der Ausbildung seines Sohnes begonnen und war zuversichtlich, dass der Junge in die Fußstapfen seines Vaters treten und dem Herrn in einem pastoralen Beruf dienen würde. Dann wurde Shekhar verhaftet. Die Inhaftierung, die Folter und die Vertreibung änderten alle seine Pläne.