Eine Frau steht vor einem weißen Gebäude

Für Jesus ins Exil: Christenverfolgung in Nicaragua

Kirchen und Christen werden in Nicaragua als destabilisierende Kräfte betrachtet, insbesondere seit 2018, als Hunderte von Kirchen während der massiven Proteste gegen das Regime ihre Stimme gegen Machtmissbrauch erhoben. Seitdem sind Christen wie Pastora und ihr Mann Roberto eine Zielscheibe von Verfolgung – etwa von Einschüchterung, Schikanen, Überwachung, Gewalt; es kommt zu Schließungen und Enteignungen von Kirchen. Das Ziel: Die Kirche zu „ersticken“ und sie zum Schweigen zu bringen. 

Neu in der Mediathek

Nachgefragt
Ein Mann mit betenden Händen vor den Häusertrümmern Nepals.

Die Sturzflut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt Verwüstung und tausende Menschen von denen jede Spur fehlt.

Gesichter der Verfolgung - TV
Ein iranisches Ehepaar

Hoda war schon immer an Gott interessiert, neuerdings liest sie Bibel. Doch sie gerät ins Visier des Geheimdienstes: Ihre Chats werden gehackt und sie wird beobachtet.

Geschichten von Gottes Wirken
Arthur auf einem Sessel

Wo vor dem Krieg noch 1,3 Millionen Christen waren, sind nun nur noch knapp 200.000 übriggeblieben. Aber die kleine Kirche im Irak hält an ihrer Berufung fest.

Open Doors Gebetshaus
Ein junger Mann vor den Bergen Mauretaniens

Christen in Mauretanien leben ihren Glauben oft unter Gefahr. Wird ihr Bekenntnis zu Jesus bekannt, drohen ihnen Ausgrenzung, Gewalt und Verfolgung. Bete mit uns!