Die Sturzflut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt Verwüstung und tausende Menschen von denen jede Spur fehlt.
Das burmesische Militär übernimmt durch einen Putsch wieder die Staatsgewalt in Myanmar. Viele Christen befürchten, dass die Verfolgung nun wieder zunehmen könnte. Sie sind ratlos und haben sogar Angst, über die aktuelle Situation zu sprechen. Aber sie wissen, dass Gebet hilft – und bitten ihre Geschwister weltweit um Unterstützung auf den Knien.