Arhuaco-Christen in Kolumbien u.a.

Beitrag 1:
Jahrhunderte lebten in der Sierra Nevada Kolumbiens indigene Völker unerreicht vom Evangelium, bis vor rund 60 Jahren die ersten Arhuaco anfingen, an Jesus zu glauben. Heute werden diese Christen stark verfolgt. Ein Team von Open Doors hat sich auf den Weg gemacht, um die Arhuaco-Christen zu besuchen – und mit ihnen eine Woche lang Gottesdienst zu feiern.
Beitrag 2:
Wenn marokkanische Muslime im Internet über Jesus stolpern, dann haben sie häufig niemanden, mit dem sie darüber reden können – oder ihren neuen Glauben an Jesus teilen können: In Marokko ist es unter Strafe gestellt, einen Muslim in seinem Glauben zu erschüttern. Und so sind sie häufig isoliert und brauchen dringend Gebet, um im Glauben an Jesus stark zu bleiben und Unterstützung zu finden.
 

Neu in der Mediathek

Länderbericht
Mexikaner sitzen in einem Haus an einem bunten Tisch mit ihren Bibeln in der Hand.

Der Zutritt zum Dorf ist ihnen durch ein Schild strengstens verboten. Pastor Humberto und andere Christen versuchen trotzdem mit guten Taten Salz und Licht zu sein.

Geschichten von Gottes Wirken
Fünf Jungen stehen vor einem Backsteinhaus in Sansibar.

In Sansibar ist der Alltag von Kindern von Ausgrenzung und Druck geprägt – nur weil sie an Jesus glauben. Nicht einmal vor den Jüngsten macht die Verfolgung halt.

Open Doors Gebetshaus
Eine ältere Frau mit buntem Kopftuch in Mosambik.

Die Regierung schränkt die Religionsfreiheit ein. Islamisch-extremistische Angriffe fordern das Leben vieler Christen. Drogenbanden machen ihnen das Leben schwer.

Geschichten von Gottes Wirken
Ein junger dunkelhäutiger Mann in bunten Gewändern vor einer Strandanlage auf den Malediven

In Sansibar werden Christen immer wieder unter Druck gesetzt, bedrängt und zermürbt. Dahinter steht immer dasselbe Ziel: dass die Christen irgendwann verschwinden.