Burkina Faso: Gebet statt Waffen – bis zu jenem Tag...

Während andere Dörfer von der Regierung Burkina Fasos unterstützte Zivilschutzgruppen gegründet haben, um sich vor Angriffen islamistischer Milizen zu schützen, hat sich ein Dorf für Gebet statt Waffen zur Verteidigung entschieden. Jahrelang beteten die Menschen in kleinen Gruppen in der Kirche, sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag. Sie flehten Gott an, sie vor Angriffen zu bewahren. Islamistische Fundamentalisten kontrollieren weite Teile von Burkina Faso. Dieses Dorf liegt am Rande eines solchen Gebiets. Jahrelang blieb das Dorf verschont - bis zu jenem Tag im Mai 2025.

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