Gebet für Christen in Mauretanien

Korruption, Dürre, Armut und Hunger – die Unzufriedenheit des mauretanischen Volkes steigt zunehmend. Und so schließen sich immer mehr Muslime islamisch extremistischen Gruppierungen an. Die Folgen für die wenigen Christen im Land sind fatal. Kommt heraus, dass sie an Jesus Christus glauben, müssen sie mit Konsequenzen wie Ausgrenzung, Zwangsheirat, Gewalt, Scheidung, Sorgerechtsentzug oder gar dem Tod rechnen. Stellt euch im Gebet mit uns an die Seite unserer mauretanischen Geschwister.

Ausführliche Informationen zu Christenverfolgung in Mosambik erhältst du im Länderprofil zu Mauretanien.

Aktuelle Termine zum Gebet in Kelkheim und weitere Informationen zum Gebetshaus findest du auf unserer Website zum Open Doors Gebetshaus.

Neu in der Mediathek

Open Doors Gebetshaus
Ein junger Mann vor den Bergen Mauretaniens

Christen in Mauretanien leben ihren Glauben oft unter Gefahr. Wird ihr Bekenntnis zu Jesus bekannt, drohen ihnen Ausgrenzung, Gewalt und Verfolgung. Bete mit uns!

Open Doors Gebetshaus
Eine ältere Frau mit buntem Kopftuch in Mosambik.

Die Regierung schränkt die Religionsfreiheit ein. Islamisch-extremistische Angriffe fordern das Leben vieler Christen. Drogenbanden machen ihnen das Leben schwer.

Open Doors Gebetshaus
Ein afrikanischer Christ lächelt in Richtung des Betrachters. Im Hintergrund sitzen einige Menschen auf Bänken an Tischen

Gott ist am Wirken, auch heute noch! Wir wollen uns bewusst machen, was unser Herr inmitten von Verfolgung bewirkt und ihm dafür danken. Mach dich eins mit unserem Gebet!

Open Doors Gebetshaus
Ein Mann aus Mali lächelt vor einer kargen Landschaft in Richtung des Betrachters. Im Hintergrund reitet jemand auf einem Kamel.

Christen im Norden Malis leben in ständiger Gefahr: Sie werden von Islamisten bedroht und oft auch von ihren eigenen Familien verfolgt. Sie brauchen unser Gebet!

Open Doors Gebetshaus
Ein Mann steht vor einer Kirche und lächelt

Während des Krieges in Syrien hofften viele auf eine Besserung der Lage. Doch noch immer herrscht Notstand. Nur rund die Hälfte der Christen sind in Syrien geblieben.