Gebet für Christen im Tschad

Der Tschad ist eines der ärmsten und korruptesten Länder der Welt. Aufstände, Dürreperioden und Naturkatastrophen stellen die Menschen im Tschad immer wieder vor große Herausforderungen. Für Christen kommt noch eine weitere Belastung hinzu: Sie werden verfolgt, verstoßen und vertrieben - durch extremistischen Gruppen wie Boko Haram, durch gesellschaftliche Ablehnung und sogar durch ihre eigenen Familien. Darum brauchen sie Dein Gebet!

Ausführliche Informationen zu Christenverfolgung im Tschad erhältst du im Länderprofil zum Tschad.

Aktuelle Termine zum Gebet in Kelkheim und weitere Informationen zum Gebetshaus findest du auf unserer Website zum Open Doors Gebetshaus.

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Open Doors Gebetshaus
Ein Mann steht an einer staubigen Straße und lächelt

Im Niger erleben Christen von allen Seiten Druck: von ihrer Familie, den Behörden, ihrem sozialen Umfeld und in der Arbeitswelt. Gemeinsam wollen wir für sie beten.

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Ein Mann mit einem Strohhut blickt in die Kamera

Christen in Kuba müssen sich illegal treffen, da die kommunistische Regierung christliche Treffen versucht zu verhindern und den Einfluss der Kirche einzuschränken.

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Ein Mann und eine Frau stehen vor einem Dorf

Zwar hat der christliche Glaube in Äthiopien eine lange Tradition, doch die Verfolgung von ehemaligen Muslimen macht es Christen in Äthiopien nicht leicht.

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Ein maskierter Mann hält ein Messer in die Kamera

Verfolgung kann aus der Gesellschaft, dem Staat oder sogar von der eigenen Familie kommen. Jesus ruft uns dazu auf genau für sie, unsere Verfolger, zu beten.

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Eine afrikanische Frau steht in einer Halbwüste und blickt in die Kamera

Die sudanesische Übergangsregierung bemüht sich um Einhaltung der Menschenrechtsstandards. Doch die antichristliche Stimmung hält in der breiten Bevölkerung an.