Gebet für Christen in der Demokratischen Republik Kongo

Die islamistisch-extremistische Gruppe „Allied Democratic Forces“ (ADF) ist in der Demokratischen Republik Kongo für viele Angriffe auf christliche Gemeinden verantwortlich. Christen mit muslimischem Hintergrund werden unter Druck gesetzt, wenn sie nicht an religiösen Zeremonien ihrer Dörfer und Stämme teilnehmen. Sei dabei, wenn wir für sie im Gebet einstehen und für Kraft, Mut uns Stärke für unsere Geschwister beten!

Ausführliche Informationen zu Christenverfolgung in der Demokratischen Republik Kongo erhältst du im Länderprofil zu der Demokratischen Republik Kongo. 

Aktuelle Termine zum Gebet in Kelkheim und weitere Informationen zum Gebetshaus findest du auf unserer Website zum Open Doors Gebetshaus.

Neu in der Mediathek

Open Doors Gebetshaus
Ein junger Mann vor den Bergen Mauretaniens

Christen in Mauretanien leben ihren Glauben oft unter Gefahr. Wird ihr Bekenntnis zu Jesus bekannt, drohen ihnen Ausgrenzung, Gewalt und Verfolgung. Bete mit uns!

Open Doors Gebetshaus
Eine ältere Frau mit buntem Kopftuch in Mosambik.

Die Regierung schränkt die Religionsfreiheit ein. Islamisch-extremistische Angriffe fordern das Leben vieler Christen. Drogenbanden machen ihnen das Leben schwer.

Open Doors Gebetshaus
Ein afrikanischer Christ lächelt in Richtung des Betrachters. Im Hintergrund sitzen einige Menschen auf Bänken an Tischen

Gott ist am Wirken, auch heute noch! Wir wollen uns bewusst machen, was unser Herr inmitten von Verfolgung bewirkt und ihm dafür danken. Mach dich eins mit unserem Gebet!

Open Doors Gebetshaus
Ein Mann aus Mali lächelt vor einer kargen Landschaft in Richtung des Betrachters. Im Hintergrund reitet jemand auf einem Kamel.

Christen im Norden Malis leben in ständiger Gefahr: Sie werden von Islamisten bedroht und oft auch von ihren eigenen Familien verfolgt. Sie brauchen unser Gebet!

Open Doors Gebetshaus
Ein Mann steht vor einer Kirche und lächelt

Während des Krieges in Syrien hofften viele auf eine Besserung der Lage. Doch noch immer herrscht Notstand. Nur rund die Hälfte der Christen sind in Syrien geblieben.