Gebet macht frei - Hermann aus der ehemaligen UdSSR

Hermann hält seine geliebte Maria weinend ein letztes Mal im Arm, bevor er ins Straflager kommt. Sein Wunsch an sie: „Bitte bete für mich.“ Statt zu hassen, betet er für Wächter und Mitgefangene. Und wird für viele zum Trost. Hermann könnte frei sein, würde er fortan über Christus schweigen. Seine Freiheit findet er jedoch im Gespräch mit Gott.

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Nachgefragt
Ein Mann mit betenden Händen vor den Häusertrümmern Nepals.

Die Sturzflut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt Verwüstung und tausende Menschen von denen jede Spur fehlt.

Gesichter der Verfolgung - TV
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Geschichten von Gottes Wirken
Arthur auf einem Sessel

Wo vor dem Krieg noch 1,3 Millionen Christen waren, sind nun nur noch knapp 200.000 übriggeblieben. Aber die kleine Kirche im Irak hält an ihrer Berufung fest.

Open Doors Gebetshaus
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Christen in Mauretanien leben ihren Glauben oft unter Gefahr. Wird ihr Bekenntnis zu Jesus bekannt, drohen ihnen Ausgrenzung, Gewalt und Verfolgung. Bete mit uns!