Im „glücklichsten“ Land der Welt: Christenverfolgung in Bhutan u.A.

Beitrag 1:
Bhutan: Der kleine Staat im Himalaja, der so groß ist wie die Schweiz und in dem knapp 800.000 Menschen leben, erhebt für seine Bürger das sogenannte Grundrecht auf Glück. Ob das auch für die Christen im Land gilt, ist jedoch in Frage gestellt: Es gibt hier keine Kirchen, die offiziell staatlich anerkannt sind. Das bedeutet, dass sich Christen eigentlich immer im Bereich der Illegalität bewegen, wenn sie sich zum Gottesdienst versammeln. Doch diese kleine christliche Minderheit verkündigt trotz allem Jesu freimachende Botschaft.
Beitrag 2:
In dem politisch instabilen Nepal nimmt die Christenverfolgung von Jahr zu Jahr zu. Bishal, ein Partner aus dem Land vor Ort, sagt: „Viele Pastoren und Christen allgemein wurden schon wegen ihres Glaubens ins Gefängnis gesteckt. Und das nur, weil sie anderen von ihrem Glauben erzählten, wie sie etwa Christen geworden sind, wie sie geheilt wurden, wenn sie anderen ihr Zeugnis erzählten. Das wird schon als religiöse Bekehrung angesehen.“ Was ist der Grund dafür, dass die Christen in Nepal trotzdem nicht aufhören, von Jesus zu erzählen?

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