Nothilfe unter dem Radar

„Wenn wir nicht helfen, gibt es keine Kirche mehr.“ In den 90er Jahren ist Open Doors in Sudan tätig, als Hunger das Land überrollt. Weil Pastoren und christliche Leiter ihre Arbeit vor Hunger nicht mehr leisten können, fängt Open Doors zum ersten Mal an, nicht nur Bibeln und Unterrichtsmaterial zu schmuggeln, sondern auch Nothilfe zu leisten, mit Lebensmitteln und Medizin. Die Hilfe ist gefährlich, Lieferungen werden abgefangen und Düsenjäger kreisen über dem Land. Doch ein Team von Open Doors beschließt: Wir helfen, direkt vor Ort!

Neu in der Mediathek

Open Doors Gebetshaus
Portrait eines Mädchens mit pinken Pulli

Wer sich vom Buddhismus abwendet, wird mit Misstrauen beobachtet. Die Familie und das soziale Umfeld versuchen, Christen zurück zum Buddhismus zu drängen. Bitte bete mit!

Länderbericht
Zwei unscharf erkennbare Polizeibeamte

Da Wei riskiert alles – für seinen Glauben und für die nächste Generation. Der chinesische Christ arbeitet mit Jugendlichen, obwohl das in China streng verboten ist.

Geschichten von Gottes Wirken
Ein Mann mit schwarzer Lederjacke hebt die Hand

Johns Hingabe an Jesus lässt seinen Dienst immer größer werden. Immer mehr Menschen hören ihm zu, nehmen Kontakt auf. Doch mit Reichweite wächst auch Unsicherheit.

Nachgefragt
Portrait eines Mannes mit gelben Oberteil im Hintergrund Bäume

Die Sahelzone ist geprägt von Angst. Besonders Christen sind Ziel der Terrorgruppen. Trotzdem halten sie zu Jesus. Illia berichtet von der Situation dort.

Länderbericht
Zwei Frauen sitzen dem Horizont entgegen

Zehntausende christliche Frauen in Nigeria wurden aufgrund ihres Glaubens Opfer von Entführungen und sexueller Gewalt. Durch Trauma-Seelsorge bekommen sie Hoffnung.