Schmerzende Narben: 8 Jahre nach dem Massaker von Garissa

Am 2. April 2015 schockierte ein Überfall die Welt, als Al Shabaab- Kämpfer die Garissa Universität in Kenia angriffen. Bei dem 15 Stunden dauernden Überfall wurden 148 Menschen getötet. An diesem Tag haben die christlichen Studenten, die starben, den höchsten Preis dafür bezahlt, dass sie sich für Christus entschieden hatten. Die überlebenden Studenten leben weiterhin mit körperlichen und emotionalen Narben und brauchen Gebet.

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Wir leben in einer zerrissenen Welt. Doch egal ob verfolgt oder nicht verfolgt: Wir haben einen Auftrag! Aber sind wir auch bereit, ihn auszuführen?

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Der Zutritt zum Dorf ist ihnen durch ein Schild strengstens verboten. Pastor Humberto und andere Christen versuchen trotzdem mit guten Taten Salz und Licht zu sein.

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In Sansibar ist der Alltag von Kindern von Ausgrenzung und Druck geprägt – nur weil sie an Jesus glauben. Nicht einmal vor den Jüngsten macht die Verfolgung halt.

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