Shanti aus Nepal: Wenn der Ehemann zum härtesten Verfolger wird u.a.

Erster Beitrag: Selbst jetzt nach vielen Monaten bricht Lorena in Tränen aus, wenn sie sich an den Angriff auf ihr Dorf im Norden Mosambiks erinnert, bei dem ihr Ehemann getötet wurde. Doch ihr Glaube an Jesus bleibt: „Ich vertraue auf niemanden sonst, nur auf Gott und Jesus Christus. Denn er hat mich nicht verlassen... Er bewahrt mich und meine Familie, deshalb sind wir noch am Leben.“ Zweiter Beitrag: Shanti wurde geschlagen, verspottet und aus ihrem Haus gejagt. Ihr eigener Ehemann versuchte sogar mehrmals, sie umzubringen. Doch die Christin aus Nepal steht nach wie vor zu Jesus.

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Links ist Feuer zu sehen und rechts Polizisten

Sian ist einer der Christen, die 2023 von ihrem Land vertrieben wurden. 237 Kirchen wurden verbrannt oder geplündert. Trotz des Verlustes bleibt er seinem Glauben treu.

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Links zwei Männer die einem Mann in der Mitte die Hände auflegen und rechts das Portrait eines Mannes mit geben Oberteil

Pastor Soré musste mit seiner Frau und seinem Sohn aus ihrem Dorf fliehen, nachdem es angegriffen wurde. Jetzt leben sie in einem selbst errichteten Flüchtlingsdorf.

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Links Seitenprofil eines Mannes mit schwarz kariertem Hemd und rechts Portrait eines Mannes mit blau kariertem Oberteil vor einem Feld

Fast jeder irakische Christ wurde schon verfolgt und viele christliche Familien sind geflohen: Seit Jahren verzeichnet der Irak einen dramatischen Rückgang der Christen.

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Ein zweigeteiltes Bild. Links blickt eine junge Frau den Betrachter an. Rechts sieht man nur die Rückseite eines Mannes. Er blickt in die Büsche.

Eine erneute Welle der Gewalt löst bei vielen Christen im Land große Ängste aus. Gibt es Hoffnung für die Christen in Syrien, Licht in die Dunkelheit zu bringen?