Zentralasien: Mission trotz Verbot

Seit dem Fall der Sowjetunion hat Religion wieder einen Platz erhalten – in vielen Ländern Zentralasiens ist es der Islam, der sich mittlerweile radikalisiert. Regierungen arbeiten dagegen und verabschieden strikte Gesetze, die auch Christen unterdrücken. Sie werden stark kontrolliert und verlieren immer mehr Freiheiten. Doch Christen wie Sultan und Salima wollen trotzdem weitermachen und die frohe Botschaft verkünden, koste es was es wolle!

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Betende Hände vor einigen Menschen im Hintergrund

Seit 2018 gelten Kirchen in Nicaragua als Bedrohung. Christen wie Pastor Roberto erleben Schikanen, Gewalt und Kirchenschließungen – Ihr Schweigen als Ziel.

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Eine Frau steht vor einer Stadt

In Zentral Asien ist es für Christen mit Behinderungen besonders schwierig, eine Lebensgrundlage aufzubauen. Open Doors unterstützt vor Ort mit einigen Projekten.

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Eine Frau mit Kopftuch steht vor einer Stadt

In vielen Ländern Zentralasiens radikalisiert sich der Islam. Christen werden unterdrückt und verlieren immer mehr Freiheiten. Doch sie wollen trotzdem weitermachen.

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Ein Mann mit Hemd blickt nach links

Als Jemal wegen seines Glaubens brutal angegriffen wird, verliert er alles. Er muss mit seiner Familie müssen fliehen und sie werden von einer Kirche aufgenommen.

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Eine kleine Versammlung in einem Haus

In Laos wird oft gegen Konvertiten gehetzt was dazu führen kann, dass sie aus ihrem Heimatdorf ausgeschlossen werden. Einige wollen sich aber nicht unterkriegen lassen.