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Mexiko: 'Wie könnte ich Gott verleugnen …'

Ermutigen Sie verfolgte Christen mit einem Brief

 

Ehepaar Hernandez aus Mexiko(Open Doors) – Fidencio Hernandez hatte es als Schreiner und Elektriker, mehr aber noch als Lehrer des Katechismus in der örtlichen katholischen Kirche zu Ansehen und Wohlstand gebracht. Mit seiner Frau Petrona und den Kindern lebte er so eng verbunden mit den Traditionen seiner Heimatstadt Santa Rosalia in Mexiko, bis ihn plötzlich eine schwere Krankheit überfiel. Da er nun ohne Einkünfte war, erfolgte bald die Zwangsräumung seines Hauses. Seine Freunde und Kunden kehrten ihm den Rücken, nur der Pastor einer Freikirche aus dem Nachbarort besuchte ihn und betete auch für Fidencio. Und Jesus heilte ihn. (Foto: Ehepaar Hernandez)

Tradition oder Glauben

Das bewirkte einen großen geistlichen Hunger bei Fidencio und seiner gesamten Familie und bald wurden sie zu eifrigen Nachfolgern Jesu, die Gottes Liebe vorlebten. Ihre Nachbarn bemerkten schnell die Veränderung und als Fidencio auch noch sein Amt als Katechismus-Lehrer niederlegte, wurde er am 4. Juni vor der Kirchengemeinde nach seinem "neuen Glauben" befragt. Ohne Umschweife berichtete Fidencio, dass Jesus ihn geheilt habe. Einige waren fasziniert, andere aber forderten, er solle seine "Bekehrung" widerrufen. Fidencio aber gab Gott die Ehre: "Was für ein undankbarer Mensch wäre ich, würde ich Gott hier verleugnen, der so viel für mich getan hat!"

Bedrängnis, Verfolgung und Bewährung

Kurz darauf wurde der Familie der Zugang zu Wasser, Elektrizität und Holz (für die Schreinerei und als Brennmaterial) verwehrt, Anfeindungen in der Schule und Verleumdungen sollten sie zum Aufgeben zwingen. Eines Tages rückten mehrere Dutzend Männer bedrohlich gegen ihr Haus vor. Fidencio betete: "Lieber Vater, sie kommen - bist du jetzt bei mir?" Wie von unsichtbarer Hand gehalten blieben die Männer plötzlich stehen. Nun vertrauen Fidencio und seine Familie dem Herrn in allen Dingen: "Alle hier sollen das Evangelium hören. Betet für unsere Verfolger, dass sie alle eines Tages ihre Hände im Glauben zu Jesus heben."

Mittlerweile wurden er und seine Familie aus Santa Rosalia vertrieben. An ihrem neuen Wohnort haben sie eine Hausgemeinde begonnen. Open Doors unterstützt die Familie durch juristischen Beistand sowie finanziell und ruft dazu auf, für die Familie zu beten und ihr per Brief oder Postkarte zu schreiben.

Zur Schreibaktion

DANKE, dass Sie sich an die Seite von Fidencio und seiner Familie stellen.

 

  • Danken Sie Gott für sein mächtiges Wirken in der Familie.
  • Bitte beten Sie für Fidencio, Petrona und die Kinder, dass sie den Menschen ihres Landes die Liebe und Güte Gottes vorleben.
  • Beten Sie für die neue Gemeinde im Haus der Familie.

 

 

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