Persönliche Berichte
Jeden Mittwoch versenden wir die Gebetsmail mit einem Bericht von verfolgten Christen und ihren Gebetsanliegen.
Laden Sie als Gemeinde einen unserer Referenten ein und hören Sie bewegende Berichte und informative Vorträge über verfolgte Christen.
Lesen Sie in unserem kostenlosen Monatsmagazin bewegende Zeugnisse aus der verfolgten Kirche und beten Sie mithilfe des herausnehmbaren Gebetskalenders.
Hören Sie von unseren Mitarbeitern, was Gott in unserem Dienst für verfolgte Christen bereits getan hat und immer noch tut.
Sieh dir jetzt die Highlights der Open Doors Tage 2026 im Rückblick an und bete für deine verfolgten Geschwister.
Gebet ist meist das Erste, worum verfolgte Christen bitten. Das Open Doors Gebetshaus ist eine Reaktion auf diesen Hilferuf. Reagieren auch Sie jetzt!
Die bewegenden Zeugnisse im kostenlosen Monatsmagazin und der herausnehmbare Gebetskalender bieten eine Grundlage für Ihr Gebet für die verfolgte Kirche.
Durch Ihre Unterstützung kann Open Doors verfolgten Christen mit Projekten konkret helfen. Hier finden Sie Informationen zu Spenden und deren Verwendung.
Als Sprachrohr für verfolgte Christen machen wir mithilfe verschiedener Formate auf ihre Situation aufmerksam. Denn wenn wir verfolgten Christen helfen wollen, müssen wir auch wissen, welchen Schwierigkeiten sie konkret gegenüberstehen. Hier können Sie das Neueste aus der verfolgten Kirche lesen und unsere Formate kostenlos abonnieren.
Einmal im Monat versenden wir unser kostenloses Monatsmagazin mit bewegenden Zeugnissen und Hintergrundinformationen aus der verfolgten Kirche. Es enthält einen Kalender mit Gebetsanliegen für jeden Tag.
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Während eines Auslandaufenthalts fand Dina zu Jesus. Vor ihren muslimischen Eltern musste sie deshalb fliehen und in einer anderen Stadt neu anfangen.
Hunderte Christen sind aus Gaza geflohen, andere finden Zuflucht in lokalen Kirchen. Dort leisten Christen den leidenden Menschen Nothilfe und Seelsorge.
Ein neuer Gesetzesentwurf der usbekischen Regierung will die Vermittlung von Glaubensinhalten weiter erschweren und nimmt besonders Eltern ins Visier.
Im Herrschaftsbereich der Kartelle haben Christen einen schweren Stand. Zu ihren größten Herausforderungen zählt die Sorge um ihre Kinder.
Das Urteil gegen den Christen Ehsan Masih ist das jüngste Beispiel für die dramatischen Folgen der pakistanischen Blasphemiegesetze, die immer wieder missbraucht werden.
Die Heilung seines todkranken Sohnes war für Dammar ein so einschneidendes Erlebnis, dass er den Islam verließ und sein Leben ganz Jesus und dem Evangelium hingab.
Der Freispruch eines Pastorenehepaars ist eine seltene positive Nachricht von den Christen aus Algerien. Doch der Druck auf die Gemeinde Jesu bleibt sehr hoch.
Die Strafen für den Besitz ausländischer Medien wurden nochmals verschärft. Auch der Besitz einer Bibel oder anderer christlicher Medien ist sehr gefährlich.
Gerade in den von Drogenkartellen beherrschten Regionen Mexikos macht die herrschende Gewalt Christen sehr zu schaffen. Sie brauchen unser Gebet.
Durch die Öffentlichkeitsarbeit in Ländern mit Religionsfreiheit erinnern wir daran, dass mehr als 380 Millionen Christen Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt sind.
Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für verfolgte Christen. Wir möchten Ihnen hier zeigen, wie auch Sie sich für Ihre Geschwister in Verfolgung einsetzen können!
Gebet ist das Erste, um das verfolgte Christen bitten – besonders wenn wir beten, spüren sie unsere Liebe und Unterstützung. Lassen Sie uns auf diese Bitte antworten!