Geschichte

Geschichte

Berufung leben – Die Geschichte von Open Doors

„Werde wach und stärke das, was abzusterben droht.“
– Offenbarung 3,2

 

Der Begriff „Christenverfolgung“ ruft bei vielen Menschen zunächst Assoziationen an die Antike hervor, wo Christen massiv verfolgt wurden und unter den Augen Tausender hingerichtet wurden.

Dass Christenverfolgung jedoch weit mehr ist als ein Relikt der Geschichte, zeigen die vielen Übergriffe und Einzelschicksale, die uns von betroffenen Christen oder christlichen Gemeinden berichtet werden. Die Intensität der Christenverfolgung hat auch im letzten Jahr weltweit zugenommen. Weltweit sind mehr als 360 Millionen Christen wegen ihres Glaubens intensiver Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. In den 50 Ländern des Weltverfolgungsindex gilt dies sogar in einem sehr hohen bis extremen Maß; davon betroffen sind 312 Millionen der dort lebenden 737 Millionen Christen. Manchen ist verboten, Gottesdienste zu besuchen oder sich zum Gebet zu versammeln. Andere werden gefoltert und sogar umgebracht.

Seit 1955 unterstützt Open Doors als überkonfessionelles Hilfswerk nun schon Menschen, die aufgrund ihres Bekenntnisses zu Jesus Christus verfolgt werden. Wir wollen Ihnen einen Einblick in die Geschichte unseres Dienstes geben – von den Beginnen als Ein-Mann-Dienst, der Bibeln hinter den Eisernen Vorhang schmuggelte, zum internationalen Hilfswerk. Kommen Sie mit auf die Reise!

 

Wie alles begann

Die Anfänge von Open Doors – wie ein international tätiges Hilfswerk als Dienst eines einzelnes Mannes begann

Zeitleiste: Meilensteine des Dienstes

Seit Jahrzehnten unterstützt Open Doors mit Gebetsaufrufen und praktischer Hilfe verfolgte Christen weltweit. Die wichtigsten Ereignisse und Meilensteine finden Sie in einer Zeitleiste.