Schreibaktion für Frauen in Nigeria, die sexuelle Gewalt erlebt haben

Goldene Tränen – zwischen Schmerz und Heilung


Christliche Frauen erleiden in Nigeria häufig sexuelle Gewalt durch Boko-Haram-Kämpfer oder extremistische Fulani-Hirten. Als Folge davon sind viele der Frauen traumatisiert, werden von Schmerz und Scham gequält – und oftmals auch noch von der nigerianischen Gesellschaft als unrein stigmatisiert und ausgegrenzt.

Einige dieser Frauen konnten letztes Jahr ein von Open Doors angebotenes Traumaseminar besuchen. Teil des Seminars war auch ein Kunstworkshop, bei dem die Teilnehmerinnen Selbstporträts malten und sich so ganz neu mit ihrer Identität, ihrer Schönheit und ihrem Wert in Gottes Augen auseinandersetzten. Dabei malten sie sich mit goldenen Tränen – ein Zeichen dafür, dass Gott ihren Schmerz sieht und in Freude verwandeln kann. Auf diesem Weg zur inneren Heilung benötigen die Frauen Ihr Gebet und Ihre Ermutigung.

 

Jede Träne hast du gezählt, ja, alle sind in deinem Buch festgehalten.
(Psalm 56,9b)
Alisa wurde von einer Gruppe vergewaltigt

Alisa war gerade bei der Arbeit auf ihrer Farm, als sie von einer Gruppe extremistischer Fulani-Hirten angegriffen und vergewaltigt wurde. „Ich habe sehr gelitten und hätte nie gedacht, dass ich es schaffen würde, weiterzuleben“, berichtet sie darüber, wie es ihr nach der Vergewaltigung ging. „Aber Gott hat mich in seiner Güte bis hierhergebracht.“ Nach dem ersten Traumaseminar von Open Doors, das Alisa besuchte, ging es ihr für einige Zeit besser. Doch dann wurde sie wieder von Gefühlen der Scham und Verzweiflung übermannt. „Mein Herz war ganz schwarz“, sagt sie. „Ich wollte niemanden mehr sehen, mit niemandem mehr reden.“ Der Kunstworkshop auf dem zweiten Seminar hat ihr gutgetan. „Beim Malen erinnerte ich mich an das, was passiert ist, und das hat mich sehr aufgewühlt. Doch allmählich begann ich, mich wieder fröhlicher zu fühlen“, erzählt Alisa. „Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal einen Stift in der Hand hatte. Dieses schöne Kunstwerk zu sehen, macht mich sehr glücklich.“

Alisa war gerade bei der Arbeit auf ihrer Farm, als sie von einer Gruppe extremistischer Fulani-Hirten angegriffen und vergewaltigt wurde. „Ich habe sehr gelitten und hätte nie gedacht, dass ich es schaffen würde, weiterzuleben“, berichtet sie darüber, wie es ihr nach der Vergewaltigung ging. „Aber Gott hat mich in seiner Güte bis hierhergebracht.“ Nach dem ersten Traumaseminar von Open Doors, das Alisa besuchte, ging es ihr für einige Zeit besser. Doch dann wurde sie wieder von Gefühlen der Scham und Verzweiflung übermannt. „Mein Herz war ganz schwarz“, sagt sie. „Ich wollte niemanden mehr sehen, mit niemandem mehr reden.“ Der Kunstworkshop auf dem zweiten Seminar hat ihr gutgetan. „Beim Malen erinnerte ich mich an das, was passiert ist, und das hat mich sehr aufgewühlt. Doch allmählich begann ich, mich wieder fröhlicher zu fühlen“, erzählt Alisa. „Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal einen Stift in der Hand hatte. Dieses schöne Kunstwerk zu sehen, macht mich sehr glücklich.“

Charitys Alptraum dauert an

Charity wurde von Boko-Haram-Kämpfern entführt und zur Ehe mit einem von ihnen gezwungen. Er war ein harter Mann. Wenn Charity ihm widersprach, wurde sie bestraft: „Er schlug mich. Ich bekam nichts mehr zu essen“, erzählt sie. Nach drei Jahren brachte sie eine Tochter, Rahila, zur Welt. Kurz darauf wurden die beiden von der nigerianischen Armee befreit. Der Alptraum hörte jedoch nicht auf. Die Soldaten, die sie befreit hatten, verprügelten Charity, da sie in ihr eine Überläuferin zur Ideologie von Boko Haram vermuteten. Auch die Rückkehr zu ihrer Familie gestaltete sich als sehr schwierig. Charitys richtiger Ehemann kann sich nur schwer damit abfinden, was seiner Frau widerfahren ist, und lehnte sie und ihre Tochter Rahila zunächst ab. Dank des Traumaprogramms von Open Doors erfährt Charity Stück für Stück Heilung – und nicht nur sie, auch ihr Mann beginnt sich zu verändern, nachdem Charity einige Programminhalte mit ihm geteilt hat. „Er fängt an, meine Tochter zu mögen“, freut sich Charity.

Charity wurde von Boko-Haram-Kämpfern entführt und zur Ehe mit einem von ihnen gezwungen. Er war ein harter Mann. Wenn Charity ihm widersprach, wurde sie bestraft: „Er schlug mich. Ich bekam nichts mehr zu essen“, erzählt sie. Nach drei Jahren brachte sie eine Tochter, Rahila, zur Welt. Kurz darauf wurden die beiden von der nigerianischen Armee befreit. Der Alptraum hörte jedoch nicht auf. Die Soldaten, die sie befreit hatten, verprügelten Charity, da sie in ihr eine Überläuferin zur Ideologie von Boko Haram vermuteten. Auch die Rückkehr zu ihrer Familie gestaltete sich als sehr schwierig. Charitys richtiger Ehemann kann sich nur schwer damit abfinden, was seiner Frau widerfahren ist, und lehnte sie und ihre Tochter Rahila zunächst ab. Dank des Traumaprogramms von Open Doors erfährt Charity Stück für Stück Heilung – und nicht nur sie, auch ihr Mann beginnt sich zu verändern, nachdem Charity einige Programminhalte mit ihm geteilt hat. „Er fängt an, meine Tochter zu mögen“, freut sich Charity.

Christiana war im achten Monat schwanger

Christiana und ihr Mann waren abends noch bei einer Vorsorgeuntersuchung im Krankenhaus, da Christiana damals im achten Monat schwanger war. Als sie zurückkamen, waren sie so müde, dass sie sofort zu Bett gingen. Deshalb bekamen die beiden nicht mit, dass eine Gruppe extremistischer Fulani-Hirten in die Gegend vorgedrungen war. In der Nacht brachen dann fünf der Fulani in ihr Haus ein, stahlen alle Wertgegenstände, fesselten Christianas Mann und zwangen ihn, dabei zuzusehen, wie zwei von ihnen seine Frau vergewaltigten. Auch zwei Jahre später ist Christiana immer noch stark traumatisiert. Ihr Glaube hat ebenfalls unter dem Erlebten gelitten, sie hat mit Zweifeln und Wut zu kämpfen. Christiana erinnert sich daran, wie sie Gott fragte: „Warum? Warum hast du zugelassen, dass mir das passiert ist? Ich bin doch deine Tochter.“ Inzwischen konnte sie an zwei Traumaseminaren von Open Doors teilnehmen, was ein Schritt in Richtung Heilung für sie war. Dennoch braucht Christiana weiterhin unser Gebet.

Christiana und ihr Mann waren abends noch bei einer Vorsorgeuntersuchung im Krankenhaus, da Christiana damals im achten Monat schwanger war. Als sie zurückkamen, waren sie so müde, dass sie sofort zu Bett gingen. Deshalb bekamen die beiden nicht mit, dass eine Gruppe extremistischer Fulani-Hirten in die Gegend vorgedrungen war. In der Nacht brachen dann fünf der Fulani in ihr Haus ein, stahlen alle Wertgegenstände, fesselten Christianas Mann und zwangen ihn, dabei zuzusehen, wie zwei von ihnen seine Frau vergewaltigten. Auch zwei Jahre später ist Christiana immer noch stark traumatisiert. Ihr Glaube hat ebenfalls unter dem Erlebten gelitten, sie hat mit Zweifeln und Wut zu kämpfen. Christiana erinnert sich daran, wie sie Gott fragte: „Warum? Warum hast du zugelassen, dass mir das passiert ist? Ich bin doch deine Tochter.“ Inzwischen konnte sie an zwei Traumaseminaren von Open Doors teilnehmen, was ein Schritt in Richtung Heilung für sie war. Dennoch braucht Christiana weiterhin unser Gebet.

Florence wurde als Zehnjährige vergewaltigt

Florence teilte sich ein Zimmer mit ihrer Großmutter. Eines Nachts, als sie schliefen, drang ein muslimischer Fulani-Hirte in ihr Haus ein und vergewaltigte Florence. Sie war damals zehn Jahre alt. „Seitdem habe ich viel geweint. Nichts konnte mich wieder glücklich machen“, erzählt sie. „Ich weigerte mich zu essen und habe Gewicht verloren.“ Voriges Jahr nahm sie an dem Traumaseminar teil, was ihr sehr geholfen hat, das Erlebte zu verarbeiten. „Nach den ersten beiden Tagen [des Seminars] wurde ich langsam wieder fröhlich“, berichtet sie. „Ich malte Tränen auf mein Selbstporträt, denn beim Malen dachte ich an all das, was mir passiert ist. Doch danach konnte ich alles für eine Weile vergessen.“ Der seelische Heilungsprozess ist für Florence jedoch noch lange nicht abgeschlossen. „Immer, wenn ich die Kühe der Fulani-Hirten höre, beginne ich zu zittern“, meint sie und bittet: „Ich möchte, dass ihr gegen den Geist der Angst in mir betet. Betet auch dafür, dass ich bald wieder zur Schule gehen kann.“

Florence teilte sich ein Zimmer mit ihrer Großmutter. Eines Nachts, als sie schliefen, drang ein muslimischer Fulani-Hirte in ihr Haus ein und vergewaltigte Florence. Sie war damals zehn Jahre alt. „Seitdem habe ich viel geweint. Nichts konnte mich wieder glücklich machen“, erzählt sie. „Ich weigerte mich zu essen und habe Gewicht verloren.“ Voriges Jahr nahm sie an dem Traumaseminar teil, was ihr sehr geholfen hat, das Erlebte zu verarbeiten. „Nach den ersten beiden Tagen [des Seminars] wurde ich langsam wieder fröhlich“, berichtet sie. „Ich malte Tränen auf mein Selbstporträt, denn beim Malen dachte ich an all das, was mir passiert ist. Doch danach konnte ich alles für eine Weile vergessen.“ Der seelische Heilungsprozess ist für Florence jedoch noch lange nicht abgeschlossen. „Immer, wenn ich die Kühe der Fulani-Hirten höre, beginne ich zu zittern“, meint sie und bittet: „Ich möchte, dass ihr gegen den Geist der Angst in mir betet. Betet auch dafür, dass ich bald wieder zur Schule gehen kann.“

Wie Gambo ihr Lächeln verlor

Gambo war gerade dabei, Feuerholz zu sammeln, als ihr ein Fulani-Hirte begegnete. „Er sah aus, als ob er etwas suche, also habe ich ihn angesprochen“, erzählt Gambo. „Wir unterhielten uns kurz und nachdem er hörte, wer mein Mann war, näherte er sich mir. Zuerst dachte ich, dass er mir nur mit dem Holz helfen wolle – doch er verlangte Sex.“ Da Gambo dies verweigerte, verprügelte sie der Mann mit seinem Stock und vergewaltigte sie. „Mein Arm war gebrochen und die Spitze meines linken Mittelfingers abgeschnitten. Man wusste damals nicht, dass auch mein Ellbogen gebrochen war, und bis heute wurde dieses Problem nicht behoben“, meint Gambo. Doch mindestens ebenso sehr leidet sie unter ihren seelischen Verletzungen. Im Kunstworkshop malte sie ihr Selbstporträt ohne Lächeln. „Als ich dieses Bild malte, hatte ich gemischte Gefühle. Zuerst fühlte ich Wut und Bitterkeit. Deshalb habe ich mich ohne Lächeln gemalt“, sagt sie. „Auf der anderen Seite fühlte ich auch Freude und spürte, dass Gott mich liebt und für mich sorgt.“

Gambo war gerade dabei, Feuerholz zu sammeln, als ihr ein Fulani-Hirte begegnete. „Er sah aus, als ob er etwas suche, also habe ich ihn angesprochen“, erzählt Gambo. „Wir unterhielten uns kurz und nachdem er hörte, wer mein Mann war, näherte er sich mir. Zuerst dachte ich, dass er mir nur mit dem Holz helfen wolle – doch er verlangte Sex.“ Da Gambo dies verweigerte, verprügelte sie der Mann mit seinem Stock und vergewaltigte sie. „Mein Arm war gebrochen und die Spitze meines linken Mittelfingers abgeschnitten. Man wusste damals nicht, dass auch mein Ellbogen gebrochen war, und bis heute wurde dieses Problem nicht behoben“, meint Gambo. Doch mindestens ebenso sehr leidet sie unter ihren seelischen Verletzungen. Im Kunstworkshop malte sie ihr Selbstporträt ohne Lächeln. „Als ich dieses Bild malte, hatte ich gemischte Gefühle. Zuerst fühlte ich Wut und Bitterkeit. Deshalb habe ich mich ohne Lächeln gemalt“, sagt sie. „Auf der anderen Seite fühlte ich auch Freude und spürte, dass Gott mich liebt und für mich sorgt.“

Ladi musste einen Boko-Haram-Kämpfer heiraten

Ladi wurde vor vier Jahren von Boko-Haram-Kämpfern entführt und mit einem von ihnen verheiratet. Voriges Jahr gelang ihr zusammen mit ihrem Sohn Emmanuel, der ihr dort geboren wurde, die Flucht. Sie leben jetzt in einem Flüchtlingslager im Nordosten des Landes. Ihre Familie, die ebenfalls entführt wurde, ist jedoch weiterhin in Gefangenschaft. Das Leben im Lager ist nicht einfach für Ladi. Ihre Kultur betrachtet das, was ihr widerfahren ist, als Schande. „Viele Menschen machten sich über mich lustig und sagten schlimme Dinge, die mich sehr traurig machten. Jedes Mal, wenn ich diese Dinge hörte, brach mein Herz. Ich war nicht mehr ich selbst“, erzählt sie. Andere Christen, die Ladi im Flüchtlingscamp traf, halfen ihr und ermutigten sie. Auch das Traumaseminar und der Kunstworkshop haben sie gestärkt. „Als ich heute Morgen mein Bild anschaute, erkannte ich, wie schön ich bin“, sagt sie. „Ich fühle mich immer noch manchmal schlecht, aber dann denke ich daran, was wir im Seminar gelernt haben, und verspüre Ruhe.“

Ladi wurde vor vier Jahren von Boko-Haram-Kämpfern entführt und mit einem von ihnen verheiratet. Voriges Jahr gelang ihr zusammen mit ihrem Sohn Emmanuel, der ihr dort geboren wurde, die Flucht. Sie leben jetzt in einem Flüchtlingslager im Nordosten des Landes. Ihre Familie, die ebenfalls entführt wurde, ist jedoch weiterhin in Gefangenschaft. Das Leben im Lager ist nicht einfach für Ladi. Ihre Kultur betrachtet das, was ihr widerfahren ist, als Schande. „Viele Menschen machten sich über mich lustig und sagten schlimme Dinge, die mich sehr traurig machten. Jedes Mal, wenn ich diese Dinge hörte, brach mein Herz. Ich war nicht mehr ich selbst“, erzählt sie. Andere Christen, die Ladi im Flüchtlingscamp traf, halfen ihr und ermutigten sie. Auch das Traumaseminar und der Kunstworkshop haben sie gestärkt. „Als ich heute Morgen mein Bild anschaute, erkannte ich, wie schön ich bin“, sagt sie. „Ich fühle mich immer noch manchmal schlecht, aber dann denke ich daran, was wir im Seminar gelernt haben, und verspüre Ruhe.“

Solomi hat immer noch Angst

„Es war ungefähr Mitternacht. Mein Mann war nicht da. Ich war schon im Bett, als ich Schüsse vor meinem Haus hörte“, erzählt Solomi. Die Angreifer, muslimische Fulani-Hirten, versperrten das Tor zu ihrem Haus – und somit jeden Weg zur Flucht. Sie hatte keine andere Wahl, als die Tür zu öffnen. Zwei Männer traten ein und verlangten Geld. Solomis Schwiegermutter versuchte, die Männer abzulenken, damit Solomi mit ihrem kleinen Sohn auf dem Rücken fliehen konnte. Doch die Angreifer kamen ihr nach und schlugen sie mit einem Stock, wobei ihr Sohn herunterfiel. Einer der Männer vergewaltigte Solomi. Nach diesem Erlebnis fühlt sie sich in ihrem Dorf nicht mehr sicher. Aus Angst vor weiteren Überfällen schlafen Solomi und ihre Familie nicht mehr in ihrem Haus, sondern verstecken sich jede Nacht in der Umgebung. Sie bittet um Gebet für die Frauen in Nigeria. Das Vergewaltigen von Frauen sei eine bewusste Strategie der Fulani, ihre Macht über ein Gebiet auszubauen. „Bitte betet, dass Gott uns Frauen beschützt“, sagt sie.

„Es war ungefähr Mitternacht. Mein Mann war nicht da. Ich war schon im Bett, als ich Schüsse vor meinem Haus hörte“, erzählt Solomi. Die Angreifer, muslimische Fulani-Hirten, versperrten das Tor zu ihrem Haus – und somit jeden Weg zur Flucht. Sie hatte keine andere Wahl, als die Tür zu öffnen. Zwei Männer traten ein und verlangten Geld. Solomis Schwiegermutter versuchte, die Männer abzulenken, damit Solomi mit ihrem kleinen Sohn auf dem Rücken fliehen konnte. Doch die Angreifer kamen ihr nach und schlugen sie mit einem Stock, wobei ihr Sohn herunterfiel. Einer der Männer vergewaltigte Solomi. Nach diesem Erlebnis fühlt sie sich in ihrem Dorf nicht mehr sicher. Aus Angst vor weiteren Überfällen schlafen Solomi und ihre Familie nicht mehr in ihrem Haus, sondern verstecken sich jede Nacht in der Umgebung. Sie bittet um Gebet für die Frauen in Nigeria. Das Vergewaltigen von Frauen sei eine bewusste Strategie der Fulani, ihre Macht über ein Gebiet auszubauen. „Bitte betet, dass Gott uns Frauen beschützt“, sagt sie.

Beten und Schreiben – Wichtige Hinweise für die Botschaft

  • Schreiben Sie den Frauen einen kurzen, ermutigenden Gruß in einfachem Englisch, gerne mit ein bis zwei ermutigenden Bibelversen. Selbstgemalte Bilder von Kindern sind auch sehr willkommen.
  • Seien Sie sensibel darin, wie Sie auf die schlimmen Erlebnisse der Frauen Bezug nehmen.
  • Geben Sie bitte nur Ihren Namen und Ihre Nationalität, nicht Ihre Anschrift bekannt.
  • Geben Sie außer Ihrem Namen und Ihrem Land keine persönlichen Daten an.
  • Erwähnen Sie nicht Open Doors.
  • Kritisieren Sie bitte nicht das Land, die Regierung, Boko Haram oder die Fulani.
  • Fügen Sie kein Geld bei.
  • Schicken Sie die Briefe und Karten in einem Umschlag an die unten stehende Adresse.

 

Schicken Sie Ihre Ermutigungspost bis zum 30.11.2019 an:
Name der Frau (Bsp. Ladi)
c/o Open Doors
Postfach 11 42
65761 Kelkheim

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