Beten Sie mit

Tägliche Gebetsanliegen

Jeden Tag für ein Anliegen der verfolgten Kirche beten

Jeden Tag stellen wir ein Gebetsanliegen aus der verfolgten Kirche online zur Verfügung. So können Sie konkret für verfolgte Christen und ihre Anliegen beten. Auf dieser Seite finden Sie das Gebetsanliegen von heute und die Anliegen des letzten Monats im Überblick.

Wenn Sie diese Gebetsanliegen lieber auf Papier in der Hand halten möchten, können sie auch den Gebetskalender im Monatsmagazin bestellen. Andere Möglichkeiten, für verfolgte Christen im Gebet einzustehen, finden sie hier.

Das Gebetsanliegen für heute

Pastor Keshav Acharya wurde beschuldigt, Menschen zur Annahme des christlichen Glaubens zu zwingen. Im Jahr 2020 wurde er daraufhin drei Mal verhaftet, das Gerichtsverfahren gegen ihn läuft noch. Beten wir für Pastor Keshav um Kraft und Gesundheit und darum, dass bald seine Unschuld erwiesen wird.

Vielen Dank für Ihr Gebet

Unser Gebet macht einen Unterschied – wie viel es unseren verfolgten Geschwistern bedeutet, lesen Sie hier

Weitere Gebetsanliegen des letzten Monats

 

Beten wir für die lokalen Partner von Open Doors, die unter hohen Risiken verfolgte Christen besuchen, Hilfsgüter bringen und Schulungen durchführen. Bitten wir Jesus Christus, dass sie gerade diejenigen erreichen, die am dringendsten Hilfe benötigen.

Shamim ist ein Christ muslimischer Herkunft und lokaler Partner von Open Doors. Als seine Cousins herausfanden, dass er und seine Familie Christen geworden waren, versuchten sie ihn zu töten. Er überlebte mit ernsthaften Verletzungen. Beten wir, dass Jesus Christus Shamim wiederherstellt und die Familie schützt.

Als Shalman (27) sich Anfang August zu Jesus bekannte, wurde er geschlagen, öffentlich gedemütigt und von seinem Wohnort vertrieben. Er hat alles verloren und muss sich verstecken. „Die Leute sind angewidert von mir. Überall werde ich abgelehnt“, sagt er. Beten wir für ihn um Gottes Trost und neue Perspektiven.

Die Erfolge der Taliban haben lokale islamische Extremisten ermutigt. In manchen Regionen erhalten Christen Drohungen wie: „Kehr um zum Islam und rette dich. Siehst du nicht die Entwicklung in Afghanistan? Bangladesch wird genauso werden. Beten wir gerade für die Christen muslimischer Herkunft um Schutz, Kraft und Ermutigung.

Partner von Open Doors besuchen verfolgte Christen verschiedenster Gemeinden, um ihre Situation und Bedürfnisse besser zu verstehen und sie zu ermutigen. Das ist für beide Seiten riskant, da die Überwachung immer engmaschiger wird. Bitten wir unseren Herrn Jesus Christus um Schutz.

Kameras mit Gesichtserkennung sind in manchen Städten allgegenwärtig und kontrollieren jede Bewegung. Zudem gibt es umfassende Datenbanken über das Verhalten der Bürger. Christen müssen äußerst vorsichtig sein, um unerwünschte Aufmerksamkeit zu vermeiden. Beten wir um Frieden und Leitung durch den Heiligen Geist.

Zentralasien

Der neunjährige Ivan* wurde bei einem Sportcamp von muslimischen Jungen schikaniert und heftig geschlagen, weil er sich zu seinem christlichen Glauben bekannte. Immer noch leidet Ivan unter Kopfschmerzen und Schwindel. Die Ärzte zweifeln, ob er je wieder Sport treiben kann. Beten wir um Heilung an Körper und Seele. (* Name geändert)

Zentralasien

Wegen Halimas* Entscheidung für Jesus wurde sie von ihrem Mann geschlagen und mit ihren zwei Kindern vertrieben. Danken wir dafür, dass es Halima und den Kindern in ihrer neuen Unterkunft gut geht, und bitten wir, dass dort trotz des anhaltenden Widerstands der Behörden bald ein Brunnen eingerichtet werden kann. (* Name geändert)

Den Taliban und anderen islamischen Extremisten ist es ein Dorn im Auge, wenn Menschen sich vom Islam abwenden, um Jesus Christus nachzufolgen. Beten wir, dass Jesus Christus sich ihnen offenbart und sie wie Paulus durch ihn Frieden mit Gott finden.

Die heimlichen Christen sind nicht nur von Verfolgung bedroht, sondern leiden wie alle Afghanen unter der schlechten Versorgungslage. Beten wir, dass Gott die heimlichen Christen mit Nahrungsmitteln und allem Notwendigen versorgt, so dass sie auch anderen helfen und in der verzweifelten Lage ein Licht sein können.

Sich vom Islam abzuwenden gilt als ei­nes der schlimmsten Dinge, die man seiner Familie antun kann. Christen muslimischer Herkunft droht Gefahr, denn in Afghanistan sind Ehrenmorde eine häufige Reaktion, wenn jemand die Familienehre verletzt. Bitten wir Jesus Christus um seinen Schutz und um Offenheit bei den Familien.

Bereits bevor die Taliban wieder die Macht übernahmen, konnten afghanische Christen ihren Glauben nur im Verborgenen leben. Nun hat sich die Lage verschärft, da die Taliban nach Christen fahnden. Beten wir, dass der Heilige Geist die Christen leitet, stärkt und der Friede Gottes in ihren Herzen regiert.

Subsahara-Afrika

Denken wir am heutigen Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen auch an die vielen Kinder in Nigeria und anderen Ländern Subsahara-Afrikas, die Gewalttaten islamistischer Gruppen miterlebt oder gar am eigenen Leib erfahren haben. Beten wir, dass sie Trost und Heilung durch den himmlischen Vater erfahren.

Ostafrikanische Inseln

Riah* lebt auf einer kleinen Insel vor der ostafrikanischen Küste. Wegen Riahs Entscheidung für Jesus trennte sich ihr Mann von ihr. Beten wir, dass Riah und ihre drei Töchter ein gutes neues Zuhause finden und in der Gemeinschaft mit anderen Christen im Glauben wachsen. (* Name geändert)

Andwele* wuchs muslimisch auf, folgt aber seit fast acht Jahren heimlich Jesus nach. Als er vor einigen Wochen wagte, seinen Eltern davon zu berichten, vertrieben diese Andwele, seine Frau und die drei Kinder vom gemeinsamen Hof. Beten wir, dass die fünf Gottes Versorgung erfahren und so im Glauben gestärkt werden. (* Name geändert)

1.360 Tage sind vergangen, seit die damals 14-jährige Leah Sharibu entführt wurde, weil sie sich weigerte, sich von ihrem Herrn Jesus Christus loszusagen. Beten wir, dass Jesus sie und die vielen anderen entführten Mädchen in Nigeria tröstet, heilt und befreit.

In Nigeria starben in den letzten 10 Jahren mehr als 19.000 Christen für ihren Glauben an Jesus Christus – mehr als in allen anderen Ländern der Welt zusammen. Beten wir um ein Ende der Gewalt, um Heilung und um neue Perspektiven für diejenigen, die Angehörige verloren haben oder fliehen mussten.

Anfang August wurden in der Hauptstadt Asmara 15 Christinnen verhaftet. Beten wir für sie und die vielen anderen wegen ihres Glaubens an Jesus inhaftierten Frauen und Männer in Eritrea. Sie brauchen Kraft, um die Haftstrapazen zu überstehen und an ihrem Herrn Jesus Christus festzuhalten.

Im Juli fanden Familienangehörige von Diarra* heraus, dass sie Christin geworden war und heimlich in die Kirche ging. Sie schlugen Diarra und zerstörten all ihre Habseligkeiten. Diarra konnte mit ihren beiden Kindern aus dem Dorf fliehen, hat aber infolge des Übergriffs gesundheitliche Probleme. Bitten wir Jesus um Gesundheit und einen guten Neuanfang. (* Name geändert)

Beten wir für jugendliche Christen muslimischer Herkunft wie Kofi* (17), Behati* (17) und Kaleb* (13). Sie wurden wegen ihres Glaubenswechsels von ihren Familien und aus ihren Dörfern verstoßen. Bitten wir den Vater im Himmel für sie um Trost, Kraft, Mut, Wachstum im Glauben und ein gutes neues Zuhause. (* Name geändert)

Horn von Afrika

Weil Pastor Salim* auch Muslimen in seinem Umfeld vom Evangelium erzählt, drohen ihm Extremisten mit dem Tod. Seine Frau belastet die Angst um ihren Mann sehr. Beten wir für Pastor Salim und seine Frau um Gottes Schutz und seinen Frieden. (* Name geändert)

Horn von Afrika

Als Roda* Christin wurde, floh sie vor ihrer muslimischen Familie. Ihre Angehörigen spürten sie auf und bedrohten sie. Danken wir, dass sie trotz allem, was sie aufgeben musste, sagen kann: „Ich bin glücklich, weil Gott mir zeigt: All diese Dinge werden vergehen. Aber das Leben mit Jesus währt in Ewigkeit.“ (* Name geändert)

Horn von Afrika

Dagan* und Noah* haben wegen ihres Glaubens an Jesus viel erlitten. Doch das Schlimmste war, dass ihre Verfolger ihre Tochter Adiel* ins Visier nahmen. Im Dezember 2020 wurde das damals 13-jährige Mädchen vergewaltigt, um ihre Eltern zu bestrafen, weil sie den Islam verlassen hatten. Beten wir um Heilung. (* Name geändert)

Als sie von Nalas* Hinwendung zu Jesus erfuhren, versuchten ihre Angehörigen, sie durch körperliche Gewalt zur Rückkehr zum Islam zu zwingen. Weil Nala standhaft blieb, arrangierten sie ihre Verheiratung mit einem Scheich als dessen dritte Frau. Am Tag vor der Hochzeit konnte Nala fliehen. Danken wir Jesus für seine Bewahrung. (* Name geändert)

Die islamistische Miliz Al Shabaab und andere Extremisten haben es sich zum Ziel gesetzt, alle Christen in Somalia zu töten. Beten wir für die wenigen heimlichen Christen im Land um Leitung durch den Heiligen Geist, um dennoch ihren Glauben leben und bezeugen zu können.

Horn von Afrika

Obwohl sie häufig einen hohen Preis dafür bezahlen müssen, kommen immer mehr Muslime am Horn von Afrika zum Glauben an Jesus Christus. „Das ist eine Gebetserhörung“, sagt Timothy*, ein Mitarbeiter von Open Doors. „Die Tränen und die Gebete von Christen in den letzten Jahren tragen jetzt Frucht.“ Danken wir Gott dafür. (* Name geändert)

Wegen „illegaler“ christlicher Treffen bekam ein Pastor kürzlich eine Geldstrafe, die fast zwei Jahresgehältern entspricht. Beten wir um Weisheit, Kraft und Durchhaltevermögen für ihn und andere Pastoren, die von den Behörden unter Druck gesetzt werden.

Hindu-Ex­tremisten plünderten und verwüsteten ein christliches Gemeindezentrum im Südwesten des Landes. Ein Mitarbeiter des Zentrums wurde dabei schwer verletzt. Außerdem drohten die Extremisten mit einem weiteren Angriff, sollte das Zentrum weiter genutzt werden. Beten wir um Weisheit für die Christen, wie sie mit dieser Situation umgehen sollen.

Die Christen eines mehrheitlich buddhistischen Ortes im Osten des Landes werden seit Jahren unter Druck gesetzt. Vor einigen Wochen spitzte sich die Lage weiter zu. Einige Dorfbewohner attackierten und beschädigten das Gemeindegebäude; der Pastor musste untertauchen. Danken wir Jesus, dass die Christen trotz allem treu an ihm festhalten.

Sonam* wurde so stark von Kollegen unter Druck gesetzt, dass er aus Verzweiflung seine Arbeitsstelle kündigte. Beten wir um eine neue Stelle für ihn sowie um Trost und die Glaubensstärke, damit er trotz aller Schwierigkeiten an Jesus festhält. (* Name geändert)

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