Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

11. November 2018

WWGT

Schwerpunkt 2018: Turkmenistan und Iran

Der Weltweite Gebetstag für verfolgte Christen 2018 findet am 11. November 2018 mit den Schwerpunkten Turkmenistan und Iran statt. Sie können das Material bereits vorbestellen. Mehr Informationen zum Gebetstag und das Materialpaket werden bis Ende September bereitgestellt.
 

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Länderinformationen

Länderprofil

Weltverfolgungsindex 2018: Platz 19. Im Länderprofil lesen Sie, warum und auf welche Weise Christen in Turkmenistan verfolgt werden und wie sich das konkret in ihrem Leben äußert.

Länderprofil

Im Länderprofil lesen Sie, warum und auf welche Weise Christen in dem Iran verfolgt werden und wie sich das konkret in ihrem Leben äußert.

Häufig gestellte Fragen

Warum ein Weltweiter Gebetstag? Kann der Gebetstag auch an einem anderen Tag stattfinden? Wie läuft ein Gebetsgottesdienst ab? Weltweiter Gebetstag im Kindergottesdienst?

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen.

Material zum Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen

WWGT Materialpaket

Das kostenlose Materialpaket beinhaltet ein Heft als Leitfaden zur Gestaltung eines Gebetsgottesdienstes, eine DVD mit Kurzfilmen und Länderinformationen, Präsentationsfolien für Ihren Beamer-Dienst, eine Karte des Weltverfolgungsindex (A3) und ein Begleitheft der Evangelischen Allianz. Zusätzlich können Sie auch das ebenfalls kostenlose Paket für die Gestaltung eines Kindergottesdienstes bestellen. Dieses besteht aus einem Leiterheft für Kindermitarbeiter, einem Gebetsspiel zum Weltverfolgungsindex, Gebetskarten, einer Kopiervorlage zum Basteln und der DVD mit Kurzfilmen und Länderinformationen.

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Gebetstag 2018 (Vorbestellung, wird Anfang Oktober versendet)
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Danke, dass Sie 2017 mitgebetet haben!

Rund 4.000 Gemeinden und Gruppen haben in diesem Jahr Material von Open Doors zum Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen angefordert, um einen Gebetsgottesdienst zu gestalten. Das sind zehntausende Christen in ganz Deutschland, die sich bewusst an die Seite von Christen gestellt haben, die wegen ihres Glaubens an Jesus verfolgt, bedroht und oft sogar getötet werden. 2017 lag der Fokus auf Eritrea und dem Jemen – zwei der 10 Länder, in denen Christen am härtesten verfolgt werden.

Die Referenten von Open Doors waren selbstverständlich auch zum Weltweiten Gebetstag in Gottesdiensten und Veranstaltungen unterwegs, um die Lebensberichte unserer verfolgten Geschwister weiterzugeben und Kirchengemeinden im Gebet anzuleiten. Lesen Sie im Folgenden einige Eindrücke von dem, was Menschen beim Weltweiten Gebetstag bewegt hat:

Impressionen

Rund 4.000 Gemeinden und Gruppen haben 2017 beim Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen mitgebetet. Die Eindrücke der Teilnehmer zeigen, welche Bedeutung das Gebet nicht nur für die hat, für die gebetet wird.

Denn reichen Segen erfährt auch, wer sich für seine verfolgten Geschwister im Gebet einsetzt und ihrer gedenkt. Dies konnten zehntausende Christen in ganz Deutschland am Sonntag erfahren. Referenten von Open Doors waren auch zum Weltweiten Gebetstag in Kirchengemeinden vor Ort, erzählten die Geschichten von Christen, die wegen ihres Glaubens Verfolgung erleben und beteten gemeinsam mit den Gemeinden für die verfolgte Kirche.

Wie haben andere Beter und Gemeinden den Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen erlebt?

 

„Verfolgung von Christen – ich kenne dies Thema seit meiner Jugend. Und doch habe ich es in den Jahren eher am Rande wahr- und ernstgenommen. Beten für verfolgte Christen – immer mal wieder habe ich daran gedacht, ganz selten jedoch einen solch eindeutigen Wunsch nach der Fürbitte registriert. Mein Fazit für mich und mein Wunsch für unsere Gemeinde: ein enorm wichtiger und wieder aufmerksam machender Gottesdienst – so etwas möchte ich häufiger erleben. Nicht nur als Einzelne, sondern mit einer großen Gemeinde aus Jung und Alt. Warum? Gegen mein eigenes Vergessen der Schwestern und Brüder und um dran zu bleiben immer wieder neu am Gebet für sie, aber auch um konkret zu helfen!“

„Gott, bitte vergib mir, dass ich mir bisher so wenig um verfolgte Christen Gedanken gemacht habe. Sie sind doch unsere Geschwister und ich möchte für sie beten.“

„Nach der Berichterstattung über das Land Eritrea war im Gottesdienst eine Atmosphäre der Betroffenheit zu spüren. Umso mehr wurde in vielen Kleingrüppchen intensiv für die verfolgten Geschwister gebetet.“

„Mich hat der Bericht im Gottesdienst sehr bewegt. Es ist erschütternd, in wie viel Verfolgung, Armut, Leid und Not Christen in dieser Welt leben müssen. Ich bewundere ihren Mut, sich nicht unterkriegen zu lassen, immer wieder aufzustehen, nicht aufzugeben, ihre Dörfer wieder aufzubauen, ihren Glauben im Untergrund zu leben, an Gott festzuhalten, ihm zu vertrauen, dass ER da ist und ihnen hilft. Ich bin dankbar für diese wertvollen Informationen über unsere Geschwister überall auf der Welt, die es nicht so gut haben wie wir. Die keine Gottesdienste in Freiheit und mit so vielen Geschwistern feiern können. Ich bete schon lange für Christen, die verfolgt werden, aber der Gottesdienst hat mir noch einmal neu aufgezeigt, wie groß die Not ist, und mich noch einmal neu bestärkt, im Gebet nicht nachzulassen. Die verfolgten Christen überall auf der Welt brauchen unser Gebet!“

 

Bestellen Sie weiterhin das kostenlose Materialpaket von Open Doors zum Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen und gestalten Sie einen Gebetsgottesdienst in Ihrer Gemeinde oder veranstalten Sie einen Gebetsabend mit Ihrem Hauskreis! Vielen Dank für Ihr Gebet!
 

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