Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

11. November 2018

Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

Verfolgte Christen brauchen unser Gebet

Machen Sie beim Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen mit! Er findet am 11. November 2018 statt. Schwerpunkt: Turkmenistan und der Iran. Auf dieser Seite erfahren Sie mehr zu den beiden Ländern – und wie Sie selbst einen Gebetsgottesdienst oder -abend in Ihrer Gemeinde organisieren. Bestellen Sie dazu jetzt das Materialpaket, Sie bekommen es von uns kostenlos zugeschickt.
 

Wie mitmachen?   Häufige Fragen   Material bestellen   Schwerpunktländer   Interviews

Wie Sie mitmachen – in fünf Schritten

  1. Stimmen Sie sich ab, wie Sie als Gemeinde den Gebetstag durchführen können. 
 
  1. Bestellen Sie das Material. Wir schicken es Ihnen als Paket zu.
 
  1. Laden Sie zur Veranstaltung ein. Hier stellen wir Ihnen eine Werbevorlage zur Verfügung.
 
  1. Bereiten Sie sich mithilfe des Materialpakets inhaltlich vor.
 
  1. Führen Sie den Gebetsgottesdienst  oder -abend durch – unser Leitfaden hilft Ihnen dabei.

Häufige Fragen

Kann meine Gemeinde auch mitmachen? Wie läuft ein Gebetsgottesdienst ab? Und warum überhaupt ein Weltweiter Gebetstag?

Hier finden Sie Antworten auf wichtige Fragen zum Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen.

Jetzt bestellen! Das Material zum Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen

Weltweiter Gebetstag 2018 - Material bestellen

Das kostenlose Materialpaket beinhaltet ein Heft als Leitfaden zur Gestaltung eines Gebetsgottesdienstes, eine DVD mit Kurzfilmen und Länderinformationen, Präsentationsfolien für Ihren Beamer-Dienst, eine Karte des Weltverfolgungsindex (A3) und ein Begleitheft der Evangelischen Allianz. Zusätzlich können Sie auch das ebenfalls kostenlose Paket für die Gestaltung eines Kindergottesdienstes bestellen. Dieses besteht aus einem Leiterheft für Kindermitarbeiter, einem Gebetsspiel zum Weltverfolgungsindex, Gebetskarten, einer Kopiervorlage zum Basteln und einer DVD mit einem Kurzfilm.

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Ich möchte das Material regelmäßig erhalten (keine weitere Bestellung erforderlich). Erscheint jährlich und wird im Oktober versandt.

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Die Schwerpunktländer 2018

Wie geht es unseren Geschwistern?

Interview interview
Turkmenistan
Batyr kommt aus Turkmenistan, lebt aber heute im Exil. Im Interview erzählte er von neuen Formen der Verfolgungen der turkmenischen Gemeinde, seiner Vision einer Kirche, die das Evangelium weiterträgt und wie er selbst zum Glauben fand.
Interview interview
Iran
Hamid erzählt im Gespräch, welche Schwierigkeiten die verfolgten Gemeinden im Iran haben, warum viele Jugendliche sich dort als Außenseiter fühlen und wie er ihnen hilft, zu bleiben – und die Gemeinden aktiv mitzugestalten.

Gebetsanliegen für Turkmenistan

Bitte beten Sie …

  • für größere Freiheiten im Land. Turkmenistan gilt als eines der restriktivsten Länder der Erde. Nach Usbekistan ist es das zentralasiatische Land mit den meisten Repressalien gegen religiöse Minderheiten.
  • für Christen mit muslimischem Hintergrund, die schärfstem Druck ausgesetzt sind, zum Islam zurückzukehren. Christliche Konvertiten tragen die Hauptlast der Verfolgung in Turkmenistan. Beten Sie für ihren Schutz und ihr Durchhaltevermögen.
  • dass die Sicherheitskräfte, die Christen überwachen, dem Evangelium begegnen. Beten Sie dafür, dass ihre Herzen weich werden und sie Fürsprecher und Beschützer der Christen in Turkmenistan werden.

 

Gebetsanliegen für den Iran

Bitte beten Sie …

  • für die Christen in den iranischen Gefängnissen, dass sie aufrichtige Liebe für ihre Wärter und Mitgefangenen haben. In den letzten Jahren wurden viele christliche Leiter verhaftet und nahezu alle Kirchen, die Gottesdienste auf Farsi abhielten, geschlossen.
  • für Gesetzgeber und Gesetzgebung. Bisher ist der schiitische Islam im Iran die Staatsreligion. Alle Gesetze müssen mit der offiziellen Auslegung der Scharia, des islamischen Rechts, übereinstimmen. Jeder Muslim, der den Islam verlässt, kann zum Tode verurteilt werden, auch wenn die Behörden dieses Gesetz in den vergangenen Jahren nicht angewendet haben. Beten Sie, dass die Gesetze geändert werden, damit es Religionsfreiheit geben kann.
  • für die Christen, die wegen ihres Glaubens von ihren Familien abgelehnt und verstoßen wurden. Beten Sie für die muslimischen Familien, für die es eine große Schande ist, wenn ein Familienmitglied den Islam verlässt – und dafür, dass Jesus ihnen begegnet.

Danke, dass Sie 2017 mitgebetet haben!

Rund 4.000 Gemeinden und Gruppen haben 2017 das Material von Open Doors zum Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen angefordert, um einen Gebetsgottesdienst zu gestalten. So stellten sich zehntausende Christen in ganz Deutschland bewusst an die Seite von Christen, die wegen ihres Glaubens an Jesus verfolgt, bedroht und oft sogar getötet werden. Damals lag der Fokus auf Eritrea und dem Jemen – zwei der zehn Länder, in denen Christen am härtesten verfolgt werden.

Die Referenten von Open Doors waren selbstverständlich auch zum Weltweiten Gebetstag in Gottesdiensten und Veranstaltungen unterwegs, um die Lebensberichte unserer verfolgten Geschwister weiterzugeben und Kirchengemeinden im Gebet anzuleiten. Lesen Sie im Folgenden einige Eindrücke von dem, was Menschen beim Weltweiten Gebetstag 2017 bewegt hat:

Impressionen

Rund 4.000 Gemeinden und Gruppen haben 2017 beim Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen mitgebetet. Die Eindrücke der Teilnehmer zeigen, welche Bedeutung das Gebet nicht nur für die hat, für die gebetet wird. Denn reichen Segen erfährt auch, wer sich für seine verfolgten Geschwister im Gebet einsetzt und ihrer gedenkt.

Dies konnten zehntausende Christen in ganz Deutschland an jenem Sonntag erfahren. Referenten von Open Doors waren auch zu diesem Weltweiten Gebetstag 2017 in Kirchengemeinden vor Ort, erzählten die Geschichten von Christen, die wegen ihres Glaubens Verfolgung erleben und beteten gemeinsam mit den Gemeinden für die verfolgte Kirche.

Wie haben andere Beter und Gemeinden den Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen erlebt?

 

„Verfolgung von Christen – ich kenne dies Thema seit meiner Jugend. Und doch habe ich es in den Jahren eher am Rande wahr- und ernstgenommen. Beten für verfolgte Christen – immer mal wieder habe ich daran gedacht, ganz selten jedoch einen solch eindeutigen Wunsch nach der Fürbitte registriert. Mein Fazit für mich und mein Wunsch für unsere Gemeinde: ein enorm wichtiger und wieder aufmerksam machender Gottesdienst – so etwas möchte ich häufiger erleben. Nicht nur als Einzelne, sondern mit einer großen Gemeinde aus Jung und Alt. Warum? Gegen mein eigenes Vergessen der Schwestern und Brüder und um dran zu bleiben immer wieder neu am Gebet für sie, aber auch um konkret zu helfen!“

„Gott, bitte vergib mir, dass ich mir bisher so wenig um verfolgte Christen Gedanken gemacht habe. Sie sind doch unsere Geschwister und ich möchte für sie beten.“

„Nach der Berichterstattung über das Land Eritrea war im Gottesdienst eine Atmosphäre der Betroffenheit zu spüren. Umso mehr wurde in vielen Kleingrüppchen intensiv für die verfolgten Geschwister gebetet.“

„Mich hat der Bericht im Gottesdienst sehr bewegt. Es ist erschütternd, in wie viel Verfolgung, Armut, Leid und Not Christen in dieser Welt leben müssen. Ich bewundere ihren Mut, sich nicht unterkriegen zu lassen, immer wieder aufzustehen, nicht aufzugeben, ihre Dörfer wieder aufzubauen, ihren Glauben im Untergrund zu leben, an Gott festzuhalten, ihm zu vertrauen, dass ER da ist und ihnen hilft. Ich bin dankbar für diese wertvollen Informationen über unsere Geschwister überall auf der Welt, die es nicht so gut haben wie wir. Die keine Gottesdienste in Freiheit und mit so vielen Geschwistern feiern können. Ich bete schon lange für Christen, die verfolgt werden, aber der Gottesdienst hat mir noch einmal neu aufgezeigt, wie groß die Not ist, und mich noch einmal neu bestärkt, im Gebet nicht nachzulassen. Die verfolgten Christen überall auf der Welt brauchen unser Gebet!“

 

Bestellen Sie jetzt das kostenlose Materialpaket von Open Doors zum Weltweiten Gebetstag 2018 für verfolgte Christen, gestalten Sie dieses Jahr einen Gebetsgottesdienst in Ihrer Gemeinde oder veranstalten Sie einen Gebetsabend mit Ihrem Hauskreis! Vielen Dank für Ihr Gebet!
 

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