Christen in Tunesien sehen sich wegen ihres Glaubens an Jesus mit Diskriminierung und körperlichen Angriffen konfrontiert und müssen ihren Glauben heimlich ausüben.
Im zweiten Teil seines Berichts erzählte Nik Ripken*, wie er so fokussiert war auf die Kreuzigung, dass er Jesus direkt neben ihm nicht erkannte. Er forderte die Teilnehmer auf, das Kreuz verfolgter Christen mit ihnen zu tragen.
*Name geändert
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