Gefangen zu Hause – frei in Jesus (u. a.): Christinnen aus Afghanistan

Beitrag 1:
Afghaninnen wird strukturiert jegliche Freiheit entzogen. Von ihren Erfahrungen und ihrer Hoffnung in Jesus erzählen einige geflüchtete Afghaninnen in diesem Beitrag. „Auch afghanische Mädchen sollen daran glauben dürfen, dass sie im Glauben an Jesus frei sein dürfen“, sagt Sanam. In Zentralasien hat Jesus Christinnen wie Sanam dann dazu ausgerüstet, geflüchteten afghanischen Mädchen und Frauen zu helfen und sie auf diese Weise mit Jesus bekannt zu machen.
Beitrag 2:
Anschlag auf die Mar-Elias-Kirche in Damaskus: Wie Elias und Hanane den Angriff überlebten – und an ihrem Glauben festhalten. 
Im Juni 2025 sprengte sich ein islamistischer Attentäter während eines Gottesdienstes in der Mar-Elias-Kirche in Damaskus in die Luft. Von den rund 300 anwesenden Christen kamen 22 Menschen ums Leben – darunter sieben Mitglieder von Elias' Familie: zwei Brüder, eine Schwester und weitere Verwandte.
Elias und Hanane überlebten nur knapp. Ein Jahr später erzählen sie ihre Geschichte: von Verlust, Angst – und einem Glauben, der stärker wurde. Allein im vergangenen Jahr gab es in der Mar-Elias-Gemeinde 22 Taufen.

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