Mexiko: Es blieben nur acht Christen übrig (u. a.)

Beitrag 1:
„Am Eingang des Dorfes wurde ein Schild aufgestellt. Auf diesem Schild stand ausdrücklich, dass der Zutritt für Pastoren, Diakone und Christen zum Gebiet und besonders zum Dorf strengstens verboten sei,” erzählt Pastor Humberto aus Mexiko. Solche Schilder sind in seiner Region nichts Ungewöhnliches, den Christen wird misstraut. Doch Pastor Humberto und andere Christen in der Region versuchen trotzdem mit guten Taten Salz und Licht zu sein – und so Jesus zu verkünden.


Beitrag 2:
Seitdem die Taliban in Afghanistan an der Macht sind, ist es für Christen im Land lebensgefährlich geworden. Viele fliehen in Nachbarländer, um dem Tod zu entgehen und ihren Familien ein friedlicheres Leben zu ermöglichen. Doch auch hier sind sie nicht sicher, denn Deportationen stehen an der Tagesordnung – und trotzdem wollen die Christen für die Taliban, ihre Verfolger, beten, denn Jesus kann aus Verfolgern Nachfolger machen.

 

Neu in der Mediathek

Videomagazin
Videomagazin Ganze Sendung 09/2026

Verbotsschilder in Mexiko, drohende Abschiebung für Flüchtlinge aus Afghanistan: Warum verfolgte Christen dennoch Hoffnung bewahren und sogar für ihre Verfolger beten.

Videomagazin
Videomagazin Ganze Sendung 08/2026 | Zwei Frauen auf der linken Seite. Ein afrikanischer Pastor auf der rechten Seite.

Verfolgung, Gewalt und schwere Verluste prägen das Leben vieler Christen in Mexiko und Nigeria. Dennoch halten sie an ihrem Glauben fest und geben die Hoffnung nicht auf.

Videomagazin
Links laufen Menschen im Sonnenuntergang und rechts liest ein Mann

Täglich beteten die Menschen eines Dorfes in Burkina Faso um Schutz vor islamischen Milizen. Jahrelang blieb das Dorf verschont – bis zu jenem Tag im Mai 2025.