Mexiko: Christen unerwünscht (u. a.)

Beitrag 1:
Vielen Dorfbewohnern in einigen Gebieten Mexikos ist es lieber, wenn Menschen dem Alkohol verfallen, als dass Christen von Jesus erzählen. Doch Christen wie Juan und Ana wollen nicht aufgeben und die Liebe Gottes verbreiten – trotz Verfolgung und auch, wenn sogar Schilder vor den Dörfern aufgebaut werden, dass die Einreise von Pastoren strengstens untersagt ist.

Beitrag 2:
„Als ich den toten Körper meiner Frau sah, erinnerte ich mich an das Leben, das wir geführt hatten. Wir zogen gemeinsam durch den Nordosten Nigerias, um das Evangelium zu verkünden, und gründeten gemeinsam Gemeinden. Wir taten alles gemeinsam, wir gingen Hand in Hand miteinander.“ Pastor Zachariah verlor bei einem Angriff von militanten Fulani Hirten auf sein Dorf seine Ehefrau, einen Sohn und sein Zuhause. Im Traumazentrum von Open Doors fand er Antworten auf die tiefen Fragen, die sich ihm stellten.

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Täglich beteten die Menschen eines Dorfes in Burkina Faso um Schutz vor islamischen Milizen. Jahrelang blieb das Dorf verschont – bis zu jenem Tag im Mai 2025.