Gefoltert für Jesus – Batyr aus Turkmenistan

Stiefeltritte treffen Batyr im Gesicht. Die Offiziere höhnen: „Nie wieder wirst du von Gott sprechen.“ Batyr schreit nach Jesus, doch da ist keine Antwort. Die Folter in Turkmenistan bringt ihn für Jahre zum Schweigen. Dann macht er seinen Mund wieder auf und predigt sogar in Afghanistan. Dafür wollen die Taliban ihn hängen.

Turkmenistan war eines der beiden Länder, für die beim „Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen“ gebetet wurde. Bitte beten Sie weiter für Batyr und die turkmenischen Christen.

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Länderbericht
Mexikaner sitzen in einem Haus an einem bunten Tisch mit ihren Bibeln in der Hand.

Der Zutritt zum Dorf ist ihnen durch ein Schild strengstens verboten. Pastor Humberto und andere Christen versuchen trotzdem mit guten Taten Salz und Licht zu sein.

Geschichten von Gottes Wirken
Fünf Jungen stehen vor einem Backsteinhaus in Sansibar.

In Sansibar ist der Alltag von Kindern von Ausgrenzung und Druck geprägt – nur weil sie an Jesus glauben. Nicht einmal vor den Jüngsten macht die Verfolgung halt.

Open Doors Gebetshaus
Eine ältere Frau mit buntem Kopftuch in Mosambik.

Die Regierung schränkt die Religionsfreiheit ein. Islamisch-extremistische Angriffe fordern das Leben vieler Christen. Drogenbanden machen ihnen das Leben schwer.

Geschichten von Gottes Wirken
Ein junger dunkelhäutiger Mann in bunten Gewändern vor einer Strandanlage auf den Malediven

In Sansibar werden Christen immer wieder unter Druck gesetzt, bedrängt und zermürbt. Dahinter steht immer dasselbe Ziel: dass die Christen irgendwann verschwinden.