Am stärksten von Verfolgung betroffen sind häufig Christinnen wie Aizada aus Zentralasien. Für sie bedeutet Christsein häufig den Verlust von Familie und Freunden.
Weiter lächeln – trotz Verfolgung
Rumana lebt mit ihren Eltern in Bangladesch. Sie lernt fleißig, um eine Lehrerin zu werden, weil sie ihrem Dorf von Jesus erzählen möchte – obwohl sie schon mit 9 Jahren unter starker Verfolgung leidet. Doch Rumana möchte mutig bei Jesus bleiben, auch wenn sie von anderen Dorfbewohnern und Mitschülerinnen verspottet und angegriffen wird.