Meldungen zu Algerien
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(Open Doors, Kelkheim) – Vier Christen, die in Algerien wegen „Missionierung“ angeklagt sind, erwarten ihr Urteil voraussichtlich am 25. Dezember. Ihnen wird vorgeworfen, eine Muslima bedrängt zu haben, Christin zu werden – nach algerischem Recht ist das eine Straftat. Es drohen ihnen Haftstrafen von zwei bis fünf Jahren und eine Geldstrafe von 500 000 bis 1 Million Algerische Dinar (umgerechnet circa 3800 bis 7600 Euro).
Die gerichtliche Anhörung war ursprünglich für den 6. November geplant, fand aber erst am 27. November statt. Zur Anklage war es bereits im Juli gekommen (wir haben berichtet), als eine Frau (40) ihren Ehemann (50) und drei weitere Personen einer christlichen Familie in der Provinz Kabylei im Nordosten Algeriens beschuldigte, sie hätten sie „unter Druck setzen wollen, den christlichen Glauben anzunehmen“. Hintergrund sind innerfamiliäre Spannungen, die aufkamen, nachdem der Ehemann sich vom Islam ab- und dem christlichen Glauben zugewandt hatte; die christliche Familie versuchte daraufhin, zu vermitteln.
Quelle: Middle East Concern
Länderprofil
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