Meldungen zum Iran
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(Open Doors, Kelkheim) – Die iranische Christin Maryam Nagash Zargaran hat berichtet, dass ihr nach ihrer Freilassung aus dem Gefängnis [Open Doors berichtete] ein halbjähriges Ausreiseverbot auferlegt wurde. Zudem erzählte sie, dass sie während ihrer Haftzeit antipsychotische Medikamente verabreicht bekommen habe. „Diese Tabletten lähmten mich. Ich konnte nicht einmal mehr denken. Ich konnte kaum aufstehen“, sagte sie gegenüber dem Center of Human Rights in Iran (CHRI). Als sie in den Hungerstreik trat, um gegen die mangelnde medizinische Versorgung zu protestieren [Open Doors berichtete], habe der zuständige Arzt nur mit abfälligen Bemerkungen reagiert.
Kurz bevor sie endlich entlassen wurde, musste sie noch einmal vor Gericht erscheinen, während ihre Familie draußen vor den Gefängnistoren auf sie wartete. Ihr wurde vorgeworfen, während ihrer Behandlung im Krankenhaus das medizinische Betreuungspersonal beschimpft und angeschrien zu haben. „Sie wollten nur Schwierigkeiten machen und mich einschüchtern“, meinte Maryam. Es gebe auch keinen Grund, warum sie das Land nicht verlassen dürfe: „Das ist gegen das Gesetz.“
Länderprofil
Weltverfolgungsindex 2026: Platz 10. Im Länderprofil lesen Sie, warum und auf welche Weise Christen in Iran verfolgt werden und wie sich das konkret in ihrem Leben äußert.
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