Beten für Nordkorea

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Gebetskampagne für Nordkorea

Die erste Gebetskampagne von Open Doors für Nordkorea lief von 2005 bis 2007. 2010 hörten wir dann, wie viele Christen in Nordkorea ihre eigene Gebetskette für ihr Land gestartet hatten. Sofort wollten wir sie wieder im Gebet unterstützen und mit ihnen für Veränderung in Nordkorea beten – die Gebetskampagne wurde wieder ins Leben gerufen. Seitdem haben sich etwa 5.200 Beter alleine in Deutschland der Gebetskette angeschlossen
(Stand: März 2017).

Werden auch Sie aktiv und beten Sie regelmäßig für unsere verfolgten Geschwistern in Nordkorea. Damit Sie aktuell über die Situation verfolgter Christen informiert sind, erhalten Sie als Beter das kostenlose Monatsmagazin mit Gebetsanliegen sowie viermal im Jahr einen Rundbrief mit Zeugnissen und neuesten Informationen aus Nordkorea und über den Fortgang der Gebetskampagne.

 

Beten Sie mit!

Werden Sie Gebetspartner für Nordkorea

Stellen Sie sich im Gebet an die Seite unserer Geschwister in Nordkorea – werden Sie Gebetspartner und beten Sie mit den Christen im Land für Veränderung!

Situation in Nordkorea und Gebetsanliegen

Jahrelange Kontakte von Open Doors zu Hausgemeinden aus dem Untergrund zeigen, dass im Land zwischen 200.000 bis 400.000 Christen aus mehreren Generationen leben.
In einer der letzten kommunistischen Diktaturen der Welt leben mehr als 20 Millionen Menschen in einem System aus Gleichschaltung, Täuschung und Verschleierung.
Seit Jahren leiden die Menschen unter der Lebensmittelknappheit aufgrund von Misswirtschaft, Naturkatastrophen und der Bereicherung durch die Elite.
Oft reicht es, über die Lebensumstände oder die schreckliche Hungersnot zu klagen, um verhaftet zu werden.
Tausende Nordkoreaner fliehen jedes Jahr aus ihrer Heimat nach China – doch dort haben sie keinen rechtlichen Schutz.
Die Christen in Nordkorea brauchen unsere Fürbitte und Gebete. Doch trotz aller negativen Entwicklungen im Land gibt es Grund zum Danken.

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Christen in Nordkorea

Die Nordkoreanerin Lee Choi* entdeckt in China, dass sie in einer Welt aus Lügen und Täuschungen aufwuchs – doch am Ende kehrt sie genau dorthin zurück.
Hwang* hatte Todesangst, als Polizisten sein Haus durchsuchten. Hätten sie seine Bibel entdeckt, wäre die gesamte Familie jetzt im Arbeitslager.
Lee* aus Nordkorea musste schmerzlich erfahren, dass allein schon ein Gespräch über den christlichen Glauben bestraft werden kann.
Voller Hingabe beten die Christen in Nordkorea für die Errettung von Staatschef Kim Jong Un und anderen Verantwortlichen.

Videos zum Thema

Hea Woo aus Nordkorea (Teil 1) - Gesichter der Verfolgung

22:25 Minuten

Alle Nordkoreaner müssen Kim Il Sung als Gott verehren. Daran glaubt auch Hea Woo. Doch als nach dem Tode des „geliebten Führers“ Kim Il Sung eine Hungersnot ausbricht und ihre Tochter stirbt, beginnt sie an dem selbsternannten Gott zu zweifeln.

Pastor Cho aus Nordkorea – Gesichter der Verfolgung

24:00 Minuten

Chos Familie verhungert. Er flieht unter Lebensgefahr nach China, wo er mit Christen in Kontakt kommt und Jesus Christus als seinen Retter annimmt. Doch nun ist er in noch größerer Gefahr: wird er gefunden, droht ihm in Nordkorea als Christ der sichere Tod. Eines Tages wird er von der Polizei entdeckt.

Staatsfeind Christ: Christenverfolgung in Nordkorea

04:49 Minuten

Nordkorea steht seit langer Zeit auf Platz 1 des Open Doors Weltverfolgungsindex als das Land, in dem Christen am härtesten verfolgt werden. Das Regime betrachtet Christen als Staatsfeinde, zehntausende sind inhaftiert und werden in Arbeitslagern zu Tode gequält. Dennoch wachsen im Untergrund die Gemeinden weiter.

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