Den verfolgten Christen in Zentralasien ist klar: Isolation tötet den Glauben. Daher werden sie kreativ, sich trotz allem zu treffen und Gemeinschaft zu haben.
Geschichten von Gottes Wirken
Open Doors ist ein Werk mit einer göttlichen Berufung und so ist der Dienst der letzten Jahrzehnte geprägt vom übernatürlichen Eingreifen Gottes, aber auch zahlreichen Glaubenserlebnissen der Mitarbeiter. „Geschichten von Gottes Wirken“ gibt spannende und inspirierende Einblicke in das Handeln Gottes mit Open Doors.
Die nächste Sendung „Geschichten von Gottes Wirken“ erscheint am 24.01. um 19:00 Uhr.
Jans Weg mit verfolgten Christen führt ihn nach Zentralasien. Einheimische Christen gibt es dort wenige und sie müssen kreativ werden, nicht entdeckt zu werden.
Jan de Vries erlebte schon so manchen Rückschlag im Leben. Als er im Gespräch mit verfolgten Christen davon erzählte, fanden sie den Mut, sich zu öffnen.
Auch im Willen Gottes hören die Herausforderungen im Leben nicht auf. Jan de Vries musste viel von Jesus lernen, bevor er den Dienst mit verfolgten Christen begann.
Wofür beten eigentlich verfolgte Christen? Pete de Leon erzählt beeindruckende Zeugnisse aus der verfolgten Kirche, die deutlich machen, worum es beim Beten geht.
Obwohl in den Philippinen Religionsfreiheit herrscht, kann es gefährlich sein, Jesus nachzufolgen. Pete de Leon erzählt von Christen, die trotzdem an Jesus festhalten.
Verfolgte Christen erfahren immer wieder, was es bewirkt, wenn man durch Jesus die Kraft erlangt, seinen eigenen Verfolgern zu vergeben. Davon erzählt Pete de Leon.
Mit nur 15 Jahren ist sich Roy Ponto schon sicher: Er will Jesus bedingungslos folgen. Selbst Drohungen und Gewalt halten ihn nicht davon ab, dies zu bezeugen.
Bangladesch: Ein Land, in dem einige Pastoren ermordet wurden. Pete de Leon erzählt von Pastor Mir und anderen verfolgten Christen, die trotzdem von Jesus erzählen.