Gefängnis anstatt Flitterwochen: Pete de Leon erzählt inspirierende Zeugnisse von verfolgten Christen aus Vietnam, die alles für Jesus Christus aufgegeben haben.
Geschichten von Gottes Wirken
Open Doors ist ein Werk mit einer göttlichen Berufung und so ist der Dienst der letzten Jahrzehnte geprägt vom übernatürlichen Eingreifen Gottes, aber auch zahlreichen Glaubenserlebnissen der Mitarbeiter. „Geschichten von Gottes Wirken“ gibt spannende und inspirierende Einblicke in das Handeln Gottes mit Open Doors.
Die nächste Sendung „Geschichten von Gottes Wirken“ erscheint am 24.01. um 19:00 Uhr.
In Vietnam hat Pete erlebt, was es heißt, der Berufung Jesu zu folgen. Er erzählt von verfolgten Christen, die so von Jesus erzählten, dass selbst Polizisten aufgaben.
Pete erzählt von einem erstaunlichen Wunder, das Jesus im Leben dieses verfolgten Christen wirkte und ihm damit „einen Blick in den Himmel“ schenkte.
Pete de Leon ist überzeugt: „Mut ist die Bereitschaft, Gott trotz Angst zu gehorchen“. Und so reist er nach Vietnam, um verfolgten Christen das Wort Gottes zu bringen.
Wieso löscht Verfolgung manche Kirchen aus, während andere gedeihen und wachsen? Dieser Frage geht Pete de Leon auf den Grund und erzählt spannende Zeugnisse.
„Ältere Menschen sind eigentlich unsere besten Schmuggler“, schließt Pete de Leon aus den Erfahrungen, die er während seiner Zeit in Hongkong sammeln durfte.
Es ist seine Geistesgabe: Der Dienst an verfolgten Christen. Der Filipino Pete de Leon dankbar für den Weg, den Gott schon in seiner Kindheit vorbereitet hat.
Was gibt verfolgten Christen Hoffnung, wenn alles gegen ihren Glauben gerichtet zu sein scheint? Auf den Reisen mit Bruder Andrew bekommt George die Antwort darauf.
Der iranische Sicherheitsdienst nennt Christen einen Virus. George, der ehemalige Direktor für strategische Beziehungen im Nahen Osten, berichtet von ihnen.