Laden Sie als Gemeinde einen unserer Referenten ein und hören Sie bewegende Berichte und informative Vorträge über verfolgte Christen.
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Lesen Sie in unserem kostenlosen Monatsmagazin bewegende Zeugnisse aus der verfolgten Kirche und beten Sie mithilfe des herausnehmbaren Gebetskalenders.
Hören Sie von unseren Mitarbeitern, was Gott in unserem Dienst für verfolgte Christen bereits getan hat und immer noch tut.
Sei dabei, wenn wir vom 14. bis 16. Mai bei den Open Doors Tagen 2026 Geschichten von verfolgten Christen hören und uns gemeinsam eins machen, um sie im Gebet zu stärken! Buche dir jetzt deine kostenlosen Tickets.
Gebet ist meist das Erste, worum verfolgte Christen bitten. Das Open Doors Gebetshaus ist eine Reaktion auf diesen Hilferuf. Reagieren auch Sie jetzt!
Die bewegenden Zeugnisse im kostenlosen Monatsmagazin und der herausnehmbare Gebetskalender bieten eine Grundlage für Ihr Gebet für die verfolgte Kirche.
Durch Ihre Unterstützung kann Open Doors verfolgten Christen mit Projekten konkret helfen. Hier finden Sie Informationen zu Spenden und deren Verwendung.
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Christen aus dem Südsudan erlebten bei einem Ausbildungsprogramm, wie die die Liebe Jesu Frieden unter zerstrittene Stämme und vermeintliche Feinde bringen kann.
Joshua und Marita beschlossen, gemeinsam als Ehepaar im Sudan zu reisen. Das wurde zu einer Bereicherung, denn Marita eröffnete dem Dienst ganz neue Möglichkeiten.
Pastor Shekhars Sohn wollte wie auch sein Vater Pastor werden. Doch dann wurde Shekhar verhaftet, gefoltert und vertrieben - und alle Pläne änderten sich.
Der Dienst im Sudan ist von zahlreichen Herausforderungen geprägt. Als Joshuas Tochter fast gestorben ist, lernt Joshua sich neu auf Gottes Gnade zu verlassen.
Das Regime in Eritrea unternimmt alles, um seine Macht zu erhalten. Es schikaniert, verhaftet und tötet Christen. Verfolgte Christen in Eritrea brauchen unser Gebet!
Besonders für die Minderheit in Niger, die vom Islam zum christlichen Glauben konvertiert ist, gehört Verfolgung zum Alltag. Außerdem: Christenverfolung in Indonesien
Latifas Familie war außer sich, als sie Jesus nachfolgte. Ihr Mann und sie gerieten in den Fokus lebensbedrohlicher Verfolgung. Ihr Mann überlebte mehrere Anschläge.
Joshua Williams baute den Dienst im Südsudan auf. Dort herrschte Krieg. Selbst wenn sie nicht überleben würde, wüsste er, dass sie ihr Leben Jesus gegeben haben.
In Mosambik sind Tausende von Christen vor islamischen Extremisten auf der Flucht. Pastor Antonio bietet zusammen mit Open Doors diesen Menschen eine Unterkunft.
Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für verfolgte Christen. Wir möchten Ihnen hier zeigen, wie auch Sie sich für Ihre Geschwister in Verfolgung einsetzen können!
Gebet ist das Erste, um das verfolgte Christen bitten – besonders wenn wir beten, spüren sie unsere Liebe und Unterstützung. Lassen Sie uns auf diese Bitte antworten!
Der Dienst von Open Doors für verfolgte Christen weltweit ist nur durch Ihre Hilfe möglich. Vielen Dank, dass Sie unsere verfolgten Geschwister unterstützen!