Monatsprojekt Februar 2018

Hilfe für verfolgte Christinnen

Viele Christinnen mussten erleben, wie ihre Ehemänner getötet wurden. Zusätzlich zu dem seelischen Schmerz stehen sie vor der Herausforderung, nun allein für ihre Familie sorgen zu müssen. Andere wurden vergewaltigt und sind schwer traumatisiert. Pastorenfrauen brauchen oft besonderen Beistand, weil das Amt ihres Mannes eine außerordentlich hohe Verantwortung mit sich bringt und gerade die Familien kirchlicher Leiter häufig zur Zielscheibe von Angriffen werden.
 

Monatsprojekt Januar 2018: Hilfe für verfolgte Christinnen
Bild: Teilnehmerinnen an einer Konferenz zu Traumabewältigung und Jüngerschaft

 

Um diese Herausforderungen zu überwinden, brauchen sie Gottes Trost und Hilfe. Open Doors möchte die Frauen der verfolgten Kirche darin unterstützen, ihren Glauben an Jesus Christus zu stärken und daraus die Kraft zu gewinnen, die Probleme des Alltags zu bewältigen. Dafür werden Seminare zur geistlichen Zurüstung angeboten. Durch die Ausbildung von Trauma-Seelsorgern sollen Anlaufstellen für die Gemeinden vor Ort geschaffen werden, damit diejenigen, die Schweres durchlitten haben, Heilung finden können. Darüber hinaus werden Witwen finanziell unterstützt, z. B. durch Kleinkredite zur Eröffnung eines Geschäfts, so dass sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Herzlichen Dank, wenn Sie uns durch Ihre Spende ermöglichen, diesen Dienst fortzuführen!

 

Vielen Dank für Ihr Interesse an unseren Monatsprojekten. Durch die Hilfe vieler großzügiger Spender konnte dieses Projekt bereits finanziert werden.

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