In Afghanistan sowie Syrien ist es für Christen schwer an Jesus festzuhalten. Doch gerade sie erleben immer wieder, wie Gott aus Zerbruch, Schönheit wachsen lässt.
Mose blieb hartnäckig. Er flehte zu Gott, anhaltend, ohne Aufhören. Er setzte sich ganz für das Volk Gottes ein und war bereit, auf Macht und Ansehen zu verzichten. So veränderte er sogar Gottes Absichten mit seinem Volk. Referent Johannes ermutigt uns deshalb, uns das Gebet des Mose zum Vorbild zu nehmen, wenn wir für verfolgte Christen beten.