Angriffe auf Kirchen, bei denen sogar buddhistische Mönche mitwirken - Realität für Christen in Myanmar. Seit dem Militärputsch hat sich die Situation weiter verschärft.
Mose blieb hartnäckig. Er flehte zu Gott, anhaltend, ohne Aufhören. Er setzte sich ganz für das Volk Gottes ein und war bereit, auf Macht und Ansehen zu verzichten. So veränderte er sogar Gottes Absichten mit seinem Volk. Referent Johannes ermutigt uns deshalb, uns das Gebet des Mose zum Vorbild zu nehmen, wenn wir für verfolgte Christen beten.